Mehr Erdbeeren ernten - Düngen und Kompost ausbringen

 Mit der richtigen Gieß-Technik verhindert man Grauschimmelfäule im Erbeerbeet. Foto: Daniel Bockwoldt
Mit der richtigen Gieß-Technik verhindert man Grauschimmelfäule im Erbeerbeet. Foto: Daniel Bockwoldt

Berlin (dpa/tmn) - Erdbeeren schmecken vielen und sind gut für die Figur. Wer jetzt noch die Ausbeute im eigenen Beet erhöhen möchte, sollte einigen Pflegehinweise Folge leisten.

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30. Mai 2013, 11:22 Uhr

Berlin (dpa/tmn) - Erdbeeren schmecken vielen und sind gut für die Figur. Wer jetzt noch die Ausbeute im eigenen Beet erhöhen möchte, sollte einigen Pflegehinweise Folge leisten.

Erdbeeren (Fragaria x ananassa) läuten die Obstsaison im Garten ein. Die leckeren roten Früchtchen werden vornehmlich ab Juni gepflückt. Um eine möglichst große Ernte zu fördern, sollten Hobbygärtner gerade in trockenen Zeiten ausreichend wässern, erläutert der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Bonn. Dabei ist jedoch ein bisschen Fingerspitzengefühl gefragt, denn Blätter und Früchte sollten möglichst nicht nass werden. So lässt sich verhindern, dass sich die gefürchtete Grauschimmelfäule breitmacht. Zweimal tragende Sorten sollten zudem alle 14 Tage eine Volldüngerlösung erhalten, rät der BDG.

Wer seinen Erdbeerbestand ausbauen möchte, kann seine Pflanzen dabei unterstützen: Zwischen den Reihen wird eine dicke Schicht Kompost ausgebracht und die Ausläufer, die sich bilden, einfach aufgelegt. Schnell entwickeln sich diese zu kräftigen Jungpflanzen.

Das Gute an den leckeren Früchte ist übrigens, dass sie ganz ohne Reue genossen werden können. Denn sie sind kalorienarm und helfen sogar beim Entschlacken, erklärt der BDG.

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