Anzeige mit Video: Möbel Jessen : „Kochtalent des Nordens 2019“: Jetzt für Favoriten mitabstimmen und gewinnen

Acht Finalisten haben ihre Kochkünste im Kochstudio von Möbel Jessen unter Beweis gestellt. Doch reicht es, um das „Kochtalent des Nordens 2019“ zu werden? sh:z-Leser entscheiden mit, wer in die letzte Runde kommt!

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04. November 2019, 00:01 Uhr

Breklum | Am 19. und 26. Oktober ging es im Kochstudio von Möbel Jessen heiß her: Die acht Finalisten, die um den Titel „Kochtalent des Nordens 2019“ konkurrieren, haben sich mächtig ins Zeug gelegt und ihre besten Rezepte präsentiert.

Die fünfköpfige Jury lobte die Ergebnisse der Hobbyköche, ließ sich aber nicht anmerken, welches Gericht sie am besten fanden. Besonders Jurymitglied André Schirmag (Koch und Inhaber von Paulsens Landhotel Bohmstedt) behielt stets profimäßig sein Pokerface, sprach aber durchaus Lob aus.

Doch nicht nur die Bewertung der Jury, sondern auch Ihre Meinung zählt. Das Leser-Voting geht zu 40 Prozent und die Jurymeinung zu 60 Prozent in die finale Entscheidung mit ein. Wer hat es mit seinem Rezept verdient, das einzig wahre Kochtalent des Nordens 2019 zu werden? Bewertet werden fünf Kategorien: Optik, Geschmack, Garzeit, Harmonie der Zutaten sowie Aufwand und Originalität. Abstimmen lohnt sich: Unter allen Lesern, die am Voting teilnehmen und ihre Stimme für ihren ganz persönlichen Favoriten abgeben, werden drei Einkaufsgutscheine von Möbel Jessen im Wert von jeweils 50 Euro verlost.

So geht es weiter: Großes Abschlussevent am 23. November bei Möbel Jessen vor Publikum

Sind die zwei Finalisten auserkoren, kochen diese am Finaltag ihr Lieblingsgericht plus zusätzlich eine Vor- und Nachspeise vor Jury und öffentlichem Publikum. Dafür haben sie insgesamt 120 Minuten Zeit und das Ganze wird begleitend moderiert von Thore Ziebell. Wer den Titel „Kochtalent des Nordens 2019“ am Ende mit nach Hause nehmen darf, entscheidet die Jury.

Dieser Gewinn wartet auf das Kochtalent des Nordens 2019

  1. Platz: ein Einkaufsgutschein von Möbel Jessen im Wert von 3.000 Euro
  2. Platz: ein Einkaufsgutschein von Möbel Jessen im Wert von 1.000 Euro
  3. Platz bis 8. Platz: je ein Einkaufsgutschein von Möbel Jessen im Wert von 100 Euro plus eine Einladung zum Abschlussevent am 23. November 2019

Dabei zu sein lohnt sich nicht nur wegen des leckeren Essens der Finalisten: Mit am Start beim Event am 23. November sind verschiedene Hersteller wie Siemens und Bora, die ebenfalls eine Live-Kochshow bieten. Für weitere Genussgarantie sorgen eine Kaffeerösterei, Gourmet Berner mit leckeren Dips sowie Schleifer Schulz. Rund ums Thema Kochen und Küchenausstattung informieren Hersteller wie Vorwerk und Tupperware. Wer nicht vor Ort dabei sein kann, hat die Möglichkeit, sich diesen Tag im Nachgang in Form eines Videos auf shz.de anzusehen.

Event-Programm am 23. November bei Möbel Jessen

Wo? Möbel Jessen
An der B5 (Husumer Straße 28 b)
25821 Breklum
11:30 Uhr Begrüßung und Eröffnung des Events
12 – 14 Uhr Kochduell: Kandidaten bereiten ihre Gerichte vor (Hauptgericht + Vor- und Nachspeise)
14:30 Uhr Jurybewertung der Gerichte
15:30 Uhr Verkündung des Gewinners und feierliche Übergabe des Gewinns

Das sind die Rezepte der acht Finalisten

Lammrücken mit Birnen, Bohnen und Specksauce

Zutaten für 2 Personen:

1 Lammrückenfilet, 500ml Lamm Fond
4 Pellkartoffeln in der Schale gegart vom Vortag
2 reife Birnen z.B. Williams
Apfelessig, Nelke
150 ml Weißwein
Zucker
Dicke-, Breite- und Brechbohnen, Bohnenkraut
Traubenkernöl
100 g Butter
Tomatenmark, Ahornsirup, Thymian, Rosmarin
50ml Portwein
Zwiebeln, Knoblauch
250ml Sahne,
200g Schinkenspeck
Pfifferlinge oder wenn nicht verfügbar Kräuterseitlinge

Zubereitung:

2 reife Birnen schälen und in Stücke schneiden. Zusammen mit 10 gr Zucker, 50ml Weißwein, 1 EL Apfelessig, 1 Nelke weichkochen. Pürieren und anschließend in einem Sieb abtropfen lassen.

Lammrücken waschen und trocken tupfen. Zuerst in Backpapier, dann in Alufolie einwickeln

und im Backofen bei 75 Grad Ober- Unterhitze 40 Minuten garen.

Traubenkernöl in der Pfanne erhitzen. ½ Knoblauchzehe, Thymian und Rosmarin dazu geben.

Das Lammfleisch von beiden Seiten anbraten. Kerntemperatur ca. 55 Grad.

Das Fleisch herausnehmen und in den Bratensatz 100 ml Lamm Fond, 50 ml Portwein, 1 El Tomatenmark einrühren und die Flüssigkeit reduzieren. Mit Ahornsirup, Salz und Piment Espelette abschmecken und zum Schluss die Sauce mit kalter Butter binden.

Für die Specksauce 100 Gr. Zwiebeln und 100 Gr. Schinkenspeck in Butter andünsten.

Mit 100ml Weißwein, 200ml Sahne, 200ml Lamm Fond aufgießen und 20-30 Minuten cremig einreduzieren. Passieren und zum Schluss 50ml kalte Sahne dazugeben und aufschäumen.

Die Bohnen schneiden, die Saubohnen von der Schale befreien. Breite- und Brechbohnen in Salzwasser mit Bohnenkraut 10 Minuten garen und anschließend in Eiswasser abschrecken.

Die Bohnensorten zusammen in Butter schwenken, salzen.

Die Pfifferlinge in Butterschmalz braten und salzen.

Den restlichen Schinkenspeck in der Pfanne auslassen. Die Pellkartoffeln in Würfel schneiden in der Pfanne krossbraten.

Rehmedaillons mit Ebereschen-Chutney und Portweinsauce, Serviettenknödel, geschmorte Pilze, Sahne-Kürbispüree mit Chilliflocken und Limettenabrieb

Zutaten:

Rehmedaillons: Rehfilet, Bacon, Wild-Gewürzmischung (eigene Herstellung aus Wacholderbeeren, Piment, Lorbeer und Zimt), Salz, Pfeffer, Thymian, Öl/Butter.
Ebereschen-Chutney (bereits zubereitet): Vogelbeeren/Ebereschen, Zwiebeln, Weißwein, Tomaten, rote Paprika, Gelierzucker.
Portweinsauce: Schalotten, Butter, Rotwein, Wildfond, Portwein, kalte Butter, Ras-al-Hanout Gewürz, Salz.
Sahne-Kürbispüree: Hokaido Kürbis, Sahne, Olivenöl, frischer Ingwer, Kartoffelpüree, Chilliflocken, Limettenabrieb.
Geschmorte Pilze: Kräuterseitlinge, braune Champignons, Butter, glatte Petersilie, durchw. Speck, Pfeffer, Salz.
Serviettenknödel: Alte Semmeln, Schalotten, Butter, glatte Petersilie, Milch, Salz, Muskat

Zubereitung

Rehmedallions:

Die Medaillons mit Bacon umwickeln und mit einem Thymianzweig verschließen. Mit etwas Gewürzmischung bestreichen (Herstellung aus Wacholderbeeren, Piment, Lorbeer und Zimt, fein gemörsert). Das Fleisch ca 30 Min ruhen lassen und dann in der Pfanne in aufgeschäumter Butter von jeder Seite ca. 2 Min braten. Im auf 80 Grad vorgeheizten Ofen knapp 15 Min ziehen lassen.

Zum Anrichten mit Ebereschen-Chutney dekorieren

Ebereschen-Chutney:

Alle Zutaten, mit Ausnahme des Zuckers, miteinander vermengen. Aufkochen und ca. 1 Std. köcheln lassen, dabei öfter umrühren. Anschließend den Gelierzucker zugeben und 4 Min sprudelnd kochen lassen. Sofort in heiß ausgespülte Gläser füllen.

Portweinsauce:

Die Schalotten im Öl andünsten, Zucker zugeben, dann die Gewürzmischung und mit Rotwein ablöschen. Leicht einkochen lassen. Portwein zugeben, leicht salzen und offen auf 1/3 der Menge einkochen lassen. Die Sauce mit einem Stabmixer pürieren und mit der eiskalten Butter aufmontieren.

Serviettenknödel:

Die Brötchenwürfel mit der heißen Milch übergießen. Schalotten in der  Butter andünsten, zusammen mit den Eiern und der Petersilie zur Brotmischung geben. Einen Teig herstellen, kräftig mit Salz und Muskat abschmecken. Eine Rolle formen, diese erst in Frischhalte- danach in Alufolie fest einwickeln. Im Salzwasser ca. 20 min leicht köcheln lassen. Danach in Scheiben schneiden und evtl. in Nussbutter kurz anbraten (optional)

Geschmorte Pilze:

Die Kräutersaitlinge in Scheiben schneiden, ebenso die Champignons. Im Butter/Ölgemisch kurz anbraten, salzen und pfeffern. Aus der Pfanne nehmen und im Bratfett den Speck kurz andünsten. Die Pilze auf dem Teller sternförmig anrichten, mit Petersilie und dem Speck belegen.

Sahne-Kürbispüree mit Chiliflocken und Limettenabrieb:

Den geschnittenen Ingwer im Öl andünsten, Kürbis und Sahne zugeben und ca. 20 Min weich dünsten. Den Kürbis fein stampfen, zur Bindung nach Bedarf Kartoffelpüree zugeben. Mit Salz und Chiliflocken abschmecken. Den Limettenabrieb über das Püree reiben.

Dreierlei vom Kürbis

Zutaten:

Kürbis/Selleriestampf

1- Hokkaidokürbis
1- Knollensellerie mit Blattgrün
1- Bund Petersilie
1- Gemüsefond
1- Kochsahne (kann auch durch pflanzliche Alternative ersetzt werden)
1- Gewürzmischung Ras-el-Hanout
Butter  (kann auch durch pflanzliche Alternative ersetzt werden)

Zwiebel/Apfel/Kürbis-Chutney

3- rote Zwiebeln
3- Äpfel ( vorzugsweise Holsteiner Cox
1- Baby-Boo Kürbis
1- Flasche Apfelsaft ( vorzugsweise sortenrein Holsteiner Cox )
Rosa Pfeffer, Piment, Timur-Pfeffer, Purple Curry, Balsamico

Laugen/Kürbisschnitzel

Schweineschnitzel (könnte auch ersetzt werden durch Kalb, Geflügel aber auch Tofu oder ähnliches)
Mehl, Eier, Kochsahne, Mineralwasser
Salzbretzeln ( aus der Tüte - Knabberkram )
Kürbiskerne ( geschält )
Butterschmalz

Zubereitung:

Hokkaidokürbis und Knollensellerie putzen und grob würfeln. In Fond geben und ca 25 Minuten köcheln lassen bis beides weich ist. Selleriegrün und Petersilie schneiden. Kürbis/Selleriegemisch stampfen, Grüngemisch samt Kochsahne und Butter ( nach Bedarf ) unterheben, mit Ras-el-Hanout abschmecken.

Zwiebeln, Äpfel und ein wenig Fleisch des Baby-Boo-Kürbis anbraten. Nach einigen Minuten mit Apfelsaft ablöschen. Rosa Pfeffer, Timurpfeffer und Piment in Pfanne oder weiteren Zugaben kurz anrösten und dann mörsern. Diese Mischung den Zwiebeln, Äpfel und Kürbis hinzufügen. Curry ( ca 1/2 Teelöffel ) unterrühren Topf von der Flamme nehmen und die Masse auskühlen lassen. Mit Balsamico abschmecken.

Aus 1/3 Kürbiskernen und 2/3 Laugengebäck in einer Küchenmaschine eine Panade herstellen ( es dürfen noch Stücke sichtbar sein ). Fleisch plattieren und erst in Mehl wenden. Eier, etwas Kochsahne und ein wenig Mineralwasser verquirlen. Die mehlierten Schnitzel darin wenden. Schlussendlich die Schnitzel in der Panade wenden und dann in Butterschmalz goldbraun anbraten.

Timur-Pfeffer und Purple-Curry sind zugegeben schwer erhältlich. Sie sind nicht zwingend erforderlich, aber machen hier den gewissen Pfiff aus. Sie sind aber durch leicht erhältlichen Zitronenpfeffer und mittelscharfes Curry ersetzbar.

Alles schön anrichten und dem Genuss soll nichts mehr im Wege stehen. Guten Appetit.

Zanderfilet „Birne-Bohnen-Speck“ auf Kartoffelpastinakenpüree

Zutaten:

8-10 Kartoffeln
2-4 Pastinaken
Salz/Pfeffer, Zucker
300-400g Schneidbohnen
8 Minibirnen
Zitronensaft
Olivenöl
8 Scheiben Bacon
120g Butter
4 Zanderfilets mit Haut
Mehl
Butterschmalz
250g Sahne

Zubereitung:

Kartoffeln schälen, waschen und in ko­chendem Salzwasser garen. Schneide­bohnen waschen, putzen und schräg in dünne Streifen schneiden. In kochen­dem Salzwasser blanchie­ren, abgießen und kalt abschrecken. 1 l Wasser mit 1 EL Zucker aufko­chen. Birnen schälen und mit Zitronen­saft beträufeln. Anschließend im Zucker­wasser blanchieren und herausnehmen.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Bacon darin knusprig braten und auf Küchenpapier abtropfen lassen. 2 EL Butter im verblie­benen Speckfett erhitzen. Bohnen und Birnen darin kurz erhitzen, anschließend warm halten.

Fischfilets abspülen, trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer würzen. Filets in Mehl wenden. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen. Fisch darin zu­erst auf der Hautseite bei mittlerer Hit­ze knusprig braten - wen­den und weiterbraten.

Dann 150 g Sahne und 80 g Butter erhitzen. Kartoffeln abgießen, kurz aus­dämpfen lassen und grob zerstampfen. Heiße Buttersahne mit dem Schneebe­sen des Rührgerätes unterrühren. Mit Salz würzen. 100 g Sahne steif schlagen und unter das Püree heben. Mit Fisch, Birnen, Bohnen und Speck anrichten.

Maronen-Gnocchi mit Pilzen auf Lauchrahm

Zutaten (4-6 Personen):

400g mehligkochende Kartoffeln,
200g vorgegarte Maronen,
1 EL Kastanienhonig,
300ml Sahne,
2 Eigelb, 150g Mehl,
Salz, Pfeffer, Muskat,
1 Stange Lauch,
125g Butter,
2TL Mehl, 125g Gemüsebrühe
Kartoffelpresse

Zubereitung:

1 Kartoffeln schälen, schneiden und weich kochen.

2 Die Maronen hacken und mit Honig und der Hälfte der Sahne (150ml) in einem kleinen Topf geben und in 6-8 Minuten leise einkochen lassen. Maronenmischung mit einem Mixer fein pürieren.

3 Pilze putzen und in mundgerechte Stücke schneiden.

4 Die weich gekochten Kartoffeln durch eine Presse drücken. Maronenpüree, Eigelb und Mehl hinzufügen und alles zu einem glatten Teig kneten. Diesen mit Salz und Pfeffer würzen. Gnocchiteig zuerst in 2cm dicke Würstchen rollen, diesen dann in kurze Stücke teilen.

5 Lauch gründlich waschen, in Ringe schneiden und in 50g zerlassener Butter in einem breiten Topf 2-3 Minuten anschwitzen, dann leicht mit etwas Mehl bestäuben und kurz mit anschwitzen. Das Ganze mit Brühe ablöschen, restliche Sahne hinzufügen und bei reduzierter Hitze etwa 8 Minuten garen, gelegentlich umrühren. Gemüse kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

6 Gnocchi in leicht köchelndem Salzwasser 5 Minuten garen. Mit einer Schaumkelle herausheben, abtropfen lassen und in 75g zerlassener Butter zusammen mit den Pilzen in einer großen beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze 5-6 Minuten braten. Gelegentlich vorsichtig mit einem Pfannenwender durchmischen und mit Salz und Pfeffer würzen.

7 Rahmlauch auf Tellern anrichten, gebratene Gnocchi und Pilze mitsamt der Butter darauf verteilen.

 
Risotto alla Milanese | rosa gebratenes Kalbsfilet | Pfifferlings-Aprikosen-Ragout

Zutaten:

Risotto alla Milanese
30 g Rindermark aus einer Beinscheibe (Rindermark ist zwar nicht unbedingt erforderlich, es gibt dem Risotto jedoch eine wunderbar sämige Konsistenz)
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
80 g Butter
300 g Risottoreis (Carnaroli)
1 Glas Weißwein (100 ml)
800 ml heiße Rinderbrühe (selbst gemacht)
1 g Safranfäden
Salz, Pfeffer
40 g frisch geriebener Parmesan

Kalbsfilet
800 g Kalbsfilet ohne Haut und Sehnen
Butterschmalz
1 Bund Petersilie
1 Bund Schnittlauch

Pfifferlings-Aprikosen-Ragout
300 g Pfifferlinge
75 g Dörr-Aprikosen
2 Schalotten
75 g Butter
75 ml Madeira
100 ml Kalbsfond (selbst gemacht)


Zubereitung
:

Risotto
1) Das Rindermark aus dem Knochen drücken, 10 Minuten wässern, trocken tupfen und fein hacken. Die Schalotte schälen und fein würfeln. Knoblauch abziehen und in feine Scheiben schneiden.
2) In einem Topf das Rindermark mit der Hälfte der Butter erhitzen und auslassen. Schalotte und Knoblauch zufügen und hell andünsten. Den Reis zugeben und unter Rühren mit dem Holzlöffel in 3 Minuten glasig werden lassen.
3) Mit Weißwein ablöschen. Sobald der Wein verdampft ist, die heiße Rinderbrühe angießen und den Risotto insgesamt 18 Minuten kochen. Dabei immer wieder umrühren, damit nichts ansetzt. Nach 12 Minuten Garzeit die Safranfäden unterrühren.
4) Der Risotto sollte zum Ende der Kochzeit eine cremig flüssige, nicht zu feste Konsistenz haben. Falls er zu trocken wird, noch etwas Brühe zufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die restliche Butter in Flöckchen einarbeiten. Parmesan untermischen und den Risotto zugedeckt 5 Minuten neben dem Herd ruhen lassen.

Kalbsfilet
Ofen auf 160 °C vorheizen. Kalbsfilet rundum mit Salz und Pfeffer würzen und in heißem Butterschmalz in einer Pfanne anbraten. Fleisch aus der Pfanne nehmen und im heißen Ofen in ca. 20 Minuten rosa garen.
Schnittlauch in feine Röllchen schneiden, Petersilie fein hacken, Kalbsfilet aus dem Ofen nehmen und in den Kräutern wenden. Filet in vier dicke Medaillons schneiden.

Pfifferlings-Aprikosen-Ragout
Pfifferlinge gründlich putzen, Aprikosen und Schalotten klein würfeln. Alles zusammen in 1 EL zerlassener Butter in einer Pfanne anbraten. Mit Madeira ablöschen, den Kalbsfond zufügen und etwas einkochen lassen. Pfanne vom Herd ziehen und die restliche Butter unterschwenken. Ragout mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 
Gebratenes Saiblingfilet mit Meerrettichcreme an Kürbis-Kartoffel-Risotto

Zutaten:

1 KG Kartoffeln
1 Hokkaido
1 Bund Suppengrün
1 Zitrone
1 Apfel
1 frischen Meerrettich
1 Becher Creme fraich
1 Becher Sahne
2 Essl. Mehl
Butterschmalz zum Braten
4 Saiblingfilets
Pfeffer, Salz, Muscat, Kürbiskerne

Zubereitung:

Für die Gemüsebrühe des Risottos habe ich Suppengemüse leicht gesalzen in Wasser köcheln lassen. 

Anschließend die Kartoffeln geschält, dann mit dem Hokkaido in Würfel geschnitten, ebenso eine Zwiebel. Die Kartoffel.Kürbis.Zwiebelmischung bei hoher Temperatur in der Pfanne  angebraten. 

Die Saiblingfilets in Stücke geschnitten,  wurden kräftig gesalzen und mit Zitronensaft mariniert. 

Zwischendurch  natürlich immer wieder das Risotto wenden und und mit  der selbst hergestellte  Gemüsebrühe vorsichtig angießen. 

Nun wird es Zeit für die Meerrettich.Apfel.Creme. 1 frischen Apfel und Meerrettich fein reiben und mit geschlagener Sahne und Creme fraich mischen. 

Oh ja, die Kürbiskerne leicht anrösten bis sie in der heissen Pfanne tanzen.

Jetzt ist es Zeit um die Saiblingfilets in Weizenmehl zu mehlieren und in Butterschmalz auf der Hautseite scharf angebraten. 

Das Risotto ist nun schön schlotzig gekocht und wurde mit Pfeffer, Salz und Muskat abgeschmeckt. 

 
Gelackte Entenbrust in Orangen-Ingwersauce

Zutaten:

2 Entenbrüste
1 EL Honig
1 El Sojasauce
2 Orangen den Saft
1 Prise Ingwer frisch gerieben
1 EL Balsamico
100 ml Bratenfond
Sellerie Püree mit Rukola
600 g Sellerie geputzt und in 1 cm große Würfel
1 Hand Rucolablätter grob gehackt
100 ml Sahne
Salz
Pfeffer
Butter
Kartoffelklöße nach Oma Maria
1 Kg Mehlig kochende Kartoffeln
1 Kg Fest kochende Kartoffeln
2 Eier
Mehl
Salz/Pfeffer
Muskat

Zubereitung:

Die Entenbrüste von Sehnen befreien und die Hautseite kreuzweise einritzen. Von beiden Seiten in einer Pfanne mit Öl anbraten und mit der Hautseite nach unten im Ofen bei 160°C ca. 14 Minuten bei Umluft garen. Dann umdrehen, Oberhitze einschalten und mit einem Pinsel und dem Lack aus Honig, Essig und Sojasauce die Hautseite der Entenbrust einpinseln. Nach zwei bis drei Minuten rausholen und vor dem Servieren kurz ruhen lassen. Würzen.

Orange auspressen. Orangensaft mit dem Ingwer in einem Topf reduzieren und mit der braunen Sauce auffüllen. Gegebenenfalls noch etwas einkochen lassen. 
Sellerie Püree Mit Rucola
Sellerie in der Sahne und etwas Butter weichgaren.
Pürieren und mir Salz und Pfeffer abschmecken.
Rucola zugeben und erneut pürieren.
Kartoffelklöße nach Oma Maria
Am Vortag die Kartoffeln schälen, gar kochen und abkühlen lassen. Über Nacht an einem kühlen Ort zum Abtrocknen offen stehen lassen.

Für den Kloßteig die Kartoffeln stampfen, die Eier zugeben und alles gut durchkneten. Nun das Mehl zugeben, bis der eig eine gute formbare Konsistenz hat Kugelform stabil bleibt. Die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Wasser in einem großen Topf salzen und zum Kochen bringen. Die Hände zum Formen der Klöße gut anfeuchten. Klöße formen und ca, 10-15 Minuten im Wasserbad garziehen lassen, nicht sprudelnd kochen.

 

Jetzt bis zum 13. November mit abstimmen – und gewinnen!

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