Anzeige: IKK Nord : Hartnäckige Schmerzen – ist eine Operation sinnvoll? Ärztliche Zweitmeinung kann helfen

IKK-Nord-Versicherte mit orthopädischen Krankheitsbildern können schnell, unkompliziert und kostenfrei auf BetterDoc zurückgreifen, um einen Spezialisten für die Einholung einer Zweitmeinung zu finden.

IKK-Nord-Versicherte mit orthopädischen Krankheitsbildern können schnell, unkompliziert und kostenfrei auf BetterDoc zurückgreifen, um einen Spezialisten für die Einholung einer Zweitmeinung zu finden.

Orthopädische Leiden sind äußerst schmerzhaft, doch eine Operation ist nicht immer nötig. Eine ärztliche Zweitmeinung schafft Klarheit, die IKK Nord unterstützt Versicherte dabei.

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28. Januar 2021, 00:01 Uhr

Wird bei orthopädischen Problemen eigentlich zu schnell operiert? Wo und wie kann man auf Nummer sicher gehen, wenn ein größerer Eingriff bevorsteht? Mit Hilfe einer qualifizierten und unabhängigen ärztlichen Zweitmeinung kann die Entscheidung für oder gegen eine Operation leichter fallen.

Oft herrscht Unsicherheit

Gelenkbeschwerden, Rückenleiden oder andere orthopädische Erkrankungen sind schmerzhaft, beeinträchtigend und mitunter sehr langwierig. Das deutsche Gesundheitssystem ist in einem sehr guten Zustand und verfügt über eine hochkarätige medizinische Betreuung, hervorragende Ärzte und Therapiemöglichkeiten – und doch stoßen Patienten im Laufe ihrer Erkrankung immer wieder an ihre Grenzen.

Die Patienten fragen sich, wer weiterhelfen kann, wenn aus verschiedenen Gründen an der ersten Behandlungsempfehlung gezweifelt wird. Oder sie sind vorsichtig, weil die behandelnde Ärztin oder der Arzt keine oder kein ausgewiesene/r Spezialist/in für das Krankheitsbild ist. Oder aber sie sind unzufrieden mit dem Ergebnis der bisherigen konservativen Behandlung, möglicherweise auch frustriert, weil es Komplikationen nach dem orthopädischen Eingriff gibt.

Steht eine Operation an, kommt schnell die Frage auf, ob diese tatsächlich sein muss – oder ob es nicht doch andere, konservative Möglichkeiten gibt. Und wenn tatsächlich operiert werden muss, ist unklar, welche Klinik gut ist bzw. welche Operateure richtig gute Behandlungsergebnisse erzielen. Eine ärztliche Zweitmeinung kann hier Klarheit schaffen.

Operationen nehmen zu

Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung und der Fachredaktion Science Media Center Germany gGmbH (SMC) aus dem Jahr 2018 konnte im Bereich des Einsetzens neuer Kniegelenksprothesen einige Trends aufdecken: So ist die Anzahl der eingesetzten neuen Kniegelenke seit 2013 um 18,5 Prozent gestiegen und mit dieser ebenfalls die Anzahl der jüngeren Patienten. 2016 bekamen bei den unter 60-Jährigen 31 Prozent mehr Patienten künstliche Kniegelenke eingesetzt als noch im Jahr 2009.

Auch hier gibt es keine objektiven medizinischen Faktoren, die diese Steigerung erklären können. Die Zunahme an künstlichen Kniegelenksprothesen ist jedoch nicht nur finanziell, sondern auch gesundheitlich problematisch, insbesondere bei jüngeren Patienten. So liegt das Risiko, sich einer Wechseloperation unterziehen zu müssen, bei unter 55-jährigen Männern bei 35 Prozent. Der Einsatz eines ersten Kunstgelenkes sollte deshalb so lange wie möglich mit Hilfe konservativer Therapien herausgezögert werden.

Rechtsgrundlagen für die ärztliche Zweitmeinung

Vor der Entscheidung für eine Operation wollen viele Patienten einen weiteren Spezialisten hinzuziehen. Über die freie Arztwahl ist das prinzipiell möglich, denn es besteht ein gesetzlicher Anspruch (§ 27b SGB V) auf die ärztliche Zweitmeinung bei bestimmten planbaren Eingriffen und Indikationen. Hierzu zählen bislang Operationen an den Gaumen- und/oder Rachenmandeln, die Gebärmutterentfernung und geplante arthroskopische Eingriffe am Schultergelenk.

Die Ärzte müssen besonders qualifiziert und unabhängig sein, um eine Zweitmeinung erbringen zu können. Die Webseite des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bietet unabhängige Informationen an.

Zusätzliche Leistungen der Krankenkassen

Krankenkassen können darüber hinaus in ihren Satzungen zusätzliche Leistungen zur Einholung einer unabhängigen ärztlichen Zweitmeinung vorsehen. Das hat die IKK Nord gemacht: Versicherte mit orthopädischen Krankheitsbildern können schnell, unkompliziert und kostenfrei auf den Service des Kölner Unternehmens BetterDoc zurückgreifen, um einen Spezialisten für die Einholung einer Zweitmeinung zu finden – egal ob wohnortnah oder bundesweit. Das Team von BetterDoc hilft Versicherten der IKK Nord beispielsweise bei Anfragen vor geplanten Operationen an Rücken, Hüfte, Knie, Schulter oder Fuß.

Was BetterDoc besonders auszeichnet, welche hohen Standards zugrunde gelegt werden, warum die Wahl des optimalen Arztes so wichtig ist und wie der Ablauf für die Versicherten aussieht, erfahren Sie auf der Seite der IKK Nord unter https://www.ikk-nord.de/zweitmeinung.

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