Ernährung : Gurken und Kartoffeln lieber nicht einfrieren

Köche sollten Gurken, Tomaten und Salat nicht einfrieren. Nach dem Auftauen werden sie matschig. Jens Schierenbeck
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Köche sollten Gurken, Tomaten und Salat nicht einfrieren. Nach dem Auftauen werden sie matschig. Jens Schierenbeck

Lebensmittel einfrieren ist eine praktische Sache. Doch nicht alle eignen sich dafür. Gurken, Kartoffeln und Milchprodukte gehören beispielsweise nicht ins Gefrierfach.

shz.de von
25. Juli 2013, 14:16 Uhr

Nicht jedes Lebensmittel eignet sich zum Einfrieren. Wasserhaltige Gemüse wie Gurken, Tomaten und Salat werden nach dem Auftauen matschig. Das liegt daran, dass beim Gefrieren Eiskristalle die Zellwände zerstechen und Wasser austreten kann. Das erläutert der TÜV Süd in München. Auch Kartoffeln sind keine guten Kandidaten für das Frosten. Es zerstört ihre Zellstrukturen ebenfalls und macht sie nach dem Auftauen wässrig. Da fetthaltige Milchprodukte bei sehr tiefen Temperaturen ausflocken, rät der TÜV auch bei diesen vom Einfrieren ab.

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