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Gewalt in der Pflege von Menschen mit Demenz

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erstellt am 30.Mai.2013 | 03:59 Uhr

kellinghusen | Mit Gewalt in der Pflege und Begleitung von Menschen mit Demenz beschäftigt sich eine Fortbildung des "Kompetenzzentrums Demenz" im Mehrgenerationenhaus (MGH) in Kellinghusen, Schulstraße 4. Unter dem Titel "Da kann man doch nur durchgreifen, oder?.. Was kann man tun, damit es nicht zu Tätlichkeiten kommt?" leitet Martin Hamborg, Diplom-Psychologe aus Kiel, am Montag, 17. Juni, in der Zeit von 13 bis 17 Uhr die Fortbildung des Kompetenzzentrums Demenz.

Das Thema "Gewalt in der Pflege" wird immer wieder öffentlich diskutiert. Aber wann beginnt Gewalt und wie geht man angemessen mit Tätlichkeiten und herausforderndem Verhalten in der Pflege um? Neben einer spannenden Diskussion sollen konkrete Hilfen für schwierige Situationen erarbeitet werden.

Die Kosten für die Veranstaltung betragen 50/30 Euro inklusive Pausengetränk (ermäßigter Preis für ehrenamtlich Engagierte in der Demenzbegleitung).

Das Kompetenzzentrum Demenz ist ein Projekt der Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. Es berät, betreibt Öffentlichkeits- sowie Netzwerkarbeit und bietet Fortbildungen an. Seit 2011 wird es vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung in Schleswig-Holstein und dem Spitzenverband der Pflegekassen gefördert. In Schleswig-Holstein leben rund 45 000 Menschen mit Demenz.

Interessierte können sich für die Veranstaltungen im Mehrgenerationenhaus Kellinghusen über das Kompetenzzentrum Demenz, Alter Kirchenweg 33-41, Norderstedt, unter der Telefonnummer 040/ 60926420, per Fax (040/30857986) oder per Email an info@demenz-sh.de anmelden.

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