Gesundheit für die meisten Radler wichtigster Beweggrund

 Der Gesundheit zuliebe entecken immer mehr Bundesbürger das Radfahren für sich. Foto: Peter Kneffel
Der Gesundheit zuliebe entecken immer mehr Bundesbürger das Radfahren für sich. Foto: Peter Kneffel

Berlin (dpa/tmn) - Bewegung tut gut - das sehen auch die meisten Radler so. Laut Umfrage einer Krankenkasse ist das persönliche Wohlbefinden der Hauptgrund, sich auf das Velo zu schwingen.

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27. Mai 2013, 03:22 Uhr

Berlin (dpa/tmn) - Bewegung tut gut - das sehen auch die meisten Radler so. Laut Umfrage einer Krankenkasse ist das persönliche Wohlbefinden der Hauptgrund, sich auf das Velo zu schwingen.

Die Gesundheit ist für eine große Mehrheit der radfahrenden Bundesbürger der Grund, sich auf den Drahtesel zu schwingen. Das geht aus einer repräsentativen Online-Befragung im Auftrag des AOK-Bundesverbandes in Berlin hervor. Demnach radeln etwa zwei Drittel (67 Prozent) der Erwachsenen in Deutschland - meistens mehrfach pro Woche. Knapp drei Viertel (73 Prozent) von ihnen erhoffen sich dadurch körperliche Fitness. Etwas weniger als die Hälfte (45 Prozent) will Geld sparen, 40 Prozent fahren aus Umweltschutzgründen Rad. Das Marktforschungsinstitut INSA-Consulere befragte zwischen dem 10. und 13. Mai 2015 Menschen ab 18 Jahren.

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