Anzeige: IKK – Die Innovationskasse : Osteopathie: Sanfte Therapie bei Rückenschmerzen und Sportverletzungen

Ein Osteopath behandelt Beschwerden, die häufig bei Büroangestellten auftreten, wie etwa Muskelverspannungen und Gelenkblockaden.

Ein Osteopath behandelt Beschwerden, die häufig bei Büroangestellten auftreten, wie etwa Muskelverspannungen und Gelenkblockaden.

Osteopathen behandeln zahlreiche Beschwerden, indem sie die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen. Viele Krankenkassen zahlen kräftige Zuschüsse.

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26. August 2021, 00:01 Uhr

Behandlungskonzept für alle Altersgruppen

Leben ist Bewegung: Zellen und Gewebe im menschlichen Körper sind ständig in Bewegung, und idealerweise kommunizieren Zelle und Gewebe über diese Bewegung harmonisch miteinander. Wird die Beweglichkeit einzelner Körperstrukturen wie Knochen, Muskeln oder Sehnen aber eingeschränkt, etwa durch zu langes Sitzen und eine daraus resultierende Verkürzung der Sehnen, kann das zu Schmerzen führen. Mit der sanften Heilmethode Osteopathie kann dem sinnvoll gegengesteuert werden. Aus Sicht der Osteopathie-Praktiker sind Körper, Geist, Seele, aber auch Umwelt integrierte Elemente des Systems Gesundheit. Der Ansatz ist dabei: Der Mensch ist nicht wie eine Maschine gebaut, die logisch aus verschiedenen Einzelteilen zusammengesetzt wird, sondern verändert sich ein Leben lang als Ganzes. Bestimmt wird dieser therapeutische Ansatz im Wesentlichen durch die Arbeit an den Faszien (Bindegewebestrukturen) und einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen.

Die Osteopathie bezieht den gesamten Körper ein und hat das Ziel, mit allen Körperstrukturen wie Knochen, Muskeln, Sehnen, Organen und Nerven zu arbeiten. Um sich den Strukturen und dem Gewebe anzunähern, wird dabei ausschließlich mit den Händen gearbeitet: Es werden die Bänder, Gelenke, Muskeln und das Bindegewebe ertastet (palpiert), gedrückt und gelockert, dabei können viele Beschwerden sanft gelindert werden. Alle Altersgruppen können von dem Behandlungskonzept profitieren.

Ganzheitlicher Blick

Der ganzheitliche Blick beginnt bereits mit der Vorgeschichte etwaiger Beschwerden. Bei der anschließenden Suche nach den Ursachen kommen neben der herkömmlichen medizinisch-klinischen Diagnostik für die Diagnose und Behandlung vor allem die Hände zum Einsatz. Eine gut ausgebildete Osteopathin kann bei der Untersuchung das menschliche Gewebe Schicht für Schicht erspüren – so können recht schnell Bewegungseinschränkungen und Spannungen aufgespürt und gelöst werden.

Normalerweise besitzt der Körper grundsätzlich die Fähigkeit, sich selbst zu regulieren, Störungen und Krankheiten zu erkennen und zu bekämpfen. Verliert der Körper diese Fähigkeiten, muss er wieder angeregt werden, seine Selbstheilungs- und Selbstregulationskräfte einzusetzen.

Körperstrukturen und Körperfunktionen

Mehr dazu, bei welchen Symptomen eine Behandlung durch den Osteopathen sinnvoll ist,  und zu den Möglichkeiten der Bezuschussung durch die IKK – Die Innovationskasse lesen Sie unter https://www.die-ik.de/diagnosenorddeutsch-osteopathie#c7250. Dieser Beitrag ist im Rahmen des Projekts #DiagnoseNorddeutsch entstanden, hier behandelt die IKK – Die Innovationskasse unterschiedliche Gesundheitsthemen.

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