Anzeige: IKK Nord : Mit künstlicher Befruchtung zum Familienglück: Eine sensible Zeit voller Möglichkeiten

Ungewollte Kinderlosigkeit betrifft etwa 30 Prozent der Menschen in Deutschland. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, um Hilfe zu erhalten.

Ungewollte Kinderlosigkeit betrifft etwa 30 Prozent der Menschen in Deutschland. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, um Hilfe zu erhalten.

Wenn eine künstliche Befruchtung in Frage kommt, stehen viele Fragen im Raum – mehr über Finanzierung, Methoden und Anlaufstellen.

schoppmeier_jule-.jpg von
26. Oktober 2020, 00:01 Uhr

Besteht ein Kinderwunsch und die Partner sind sich einig, geht es nur noch um den richtigen Zeitpunkt – wenn es doch nur so einfach wäre. In der Realität bleibt laut dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Schnitt etwa jedes zehnte Paar im Alter zwischen 25 und 59 Jahren in Deutschland ungewollt kinderlos, das sind knapp 30 Prozent.

Drei Fakten zur ungewollten Kinderlosigkeit:
Quelle BMFSFJ, Stand 2019

  • Im Alter bis 29 Jahre hatten 71% der Frauen und der Männer mit unerfülltem Kinderwunsch noch nie Zweifel an ihrer eigenen Fruchtbarkeit.
     
  • 22% der Frauen und 32% der Männer haben bereits zehn Jahre und länger den bisher unerfüllten Wunsch nach einem Kind.
     
  • Gleichgeschlechtliche Paare mit unerfülltem Kinderwunsch machen mit 3% bei den Frauen und 8% bei den Männern bisher nur einen kleinen Anteil der ungewollt Kinderlosen aus.


Die Ursachen dafür sind vielfältig und nicht immer gesundheitlich bedingt. Denn auch gleichgeschlechtliche Partner sind bei einem Kinderwunsch auf künstliche Befruchtung angewiesen.

Die Sozialarbeiterin, Sozialtherapeutin und Familientherapeutin und Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Kinderwunschberatung (BKiD) Dr. Petra Thorn hat diesen Beitrag mit ihrer Expertise unterstützt. Genauso wie Professor Dr. Markus Kupka, der Reproduktionsmediziner im Kinderwunschzentrum Hamburg in der Altonaer Straße ist.

Ein äußerst sensibles Thema

Dr. Petra Thorn erklärt, warum ungewollte Kinderlosigkeit und künstliche Befruchtung so sensible Themen sind. So bedeute ein unerfüllter Kinderwunsch für viele eine existenzielle Lebenskrise, dazu eine Wahrnehmung des Andersseins. Denn Paare müssten oft mitansehen, dass Freunde und Verwandte problemlos Kinder bekommen könnten und empfänden sich als nicht zugehörig zu dieser Normalität.

Betroffene verglichen den unerfüllten Kinderwunsch deshalb mit einer Trauer, die sich so anfühle, als würde die Zukunft sterben. Für Außenstehende sei das oft schwierig nachzuvollziehen. Gerade bei Männern werde Kinderlosigkeit oft mit Impotenz und mangelnder Männlichkeit verbunden, obgleich es hier keine Verbindung gibt, so die Expertin.

Dabei gibt es viele Möglichkeiten, um Hilfe zu erhalten. Denn auch trotz vorhandener Kritik, vor allem durch ethische oder religiöse Kontroverse, ist die Kinderwunschbehandlung für ungewollt kinderlose Menschen eine Chance.

Unter welchen Voraussetzungen die IKK Nord die vollen Behandlungskosten übernimmt, welche Methoden und Risiken es bei der künstlichen Befruchtung gibt und wie Paare den Prozess positiv beeinflussen können, das lesen Sie im ganzen Artikel kostenlos auf der Website der IKK Nord. Dieser Artikel gehört zum Projekt #diagnosenorddeutsch, in dessen Rahmen die IKK Nord verschiedenste Gesundheitsthemen behandelt. Hier geht es zum ganzen Artikel: https://www.ikk-nord.de/diagnosenorddeutsch-kuenstliche-befruchtung#c5625

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