Anzeige: IKK - Die Innovationskasse : Alle raus! Was das Training im Freien so gesund macht

Eine Parkbank oder eine Treppe können ein guter Ersatz für die Geräte im Fitnessstudio sein.

Eine Parkbank oder eine Treppe können ein guter Ersatz für die Geräte im Fitnessstudio sein.

Outdoor-Sport ist für alle Fitnesslevel geeignet – bei der IKK kann man sich Zuschüsse zu Vereinsbeiträgen und Sportkursen sichern.

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29. April 2022, 00:01 Uhr

Der Frühling ist da – und mit ihm machen sich viele Menschen wieder mehr Gedanken über ihre Fitness und ihre Figur. Doch die Ansteckungsgefahr im Fitnessstudio oder beim Hallensport ist und bleibt für viele Sportler ein Problem. Die naheliegende Alternative: Sport im Freien! Hierbei gibt es sogar einige gesundheitliche Vorteile, wie Elisa Kiewel, Sportwissenschaftlerin aus Rostock, erläutert:

„Neben dem offensichtlichen Vorteil, dass die Ansteckungsgefahr im Freien niedriger ist, wird das Immunsystem auch durch den Kältereiz im Freien mehr gefordert und trainiert als in immer gleich temperierten Innenräumen.“

Zudem profitiert man vor allem im Sommer von einer stärkeren Vitamin D-Aufnahme, wenn man draußen sportelt – hier sollte man aber nicht zu übermütig werden und trotzdem immer an den nötigen Sonnenschutz denken. Auch in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, regelmäßig Zeit draußen zu verbringen, denn die Lunge braucht auch und gerade in der Heizperiode ihre tägliche Portion Frischluft.

Funktionales und ganzheitliches Training

Elisa Kiewel gibt auch selbst Sportkurse, die rund um das Jahr im Freien stattfinden. Mit ihrer Trainingsgruppe nutzt sie die Gegebenheiten vor Ort sowohl für Cardio-Einheiten als auch für Übungen mit dem eigenen Körpergewicht.

„Solche Übungen sprechen in der Regel den gesamten Körper an und nicht wie bei vielen Geräten im Fitnessstudio nur eine bestimmte Muskelgruppe. Diese Art von Training wird auch funktionales Training genannt. Das sind viel natürlichere Bewegungen, die man auch so im Alltag nutzt, was man von vielen Übungen an Fitnessstudio-Geräten so nicht behaupten kann“, erläutert die Sportwissenschaftlerin. Funktionales Training heißt der Sport ohne Geräte demnach, weil er durch natürliche Bewegungsabläufe den Körper in den Funktionen und Bewegungen stärkt und trainiert, wofür er von Natur aus ausgelegt ist.

Wie fit bin ich?

Ganz auf externe Hilfsmittel verzichten muss man laut Elisa Kiewel aber nicht:

„Fitnessuhren können als Motivationshilfe sehr sinnvoll sein. Zudem kann man mit ihnen seine Herzfrequenz im Auge behalten, das ist auch beim Training im Freien von Vorteil.“

Durch die Daten, die Fitnessuhren oder -apps sammeln, würden Sportler lernen, ihr eigenes Fitness-Level besser einzuschätzen und die Intensität des Trainings daran anzupassen. Für die Herzfrequenz etwa sei es sinnvoll, sich an folgende Faustformel zu halten: 220 minus das eigene Lebensalter – das Ergebnis ist die Herzfrequenz, die man nicht überschreiten sollte.

Wer beim Outdoor-Training zunächst vorsichtig sein sollte und wie man sich Zuschüsse zum Sportverein oder zum Sportkurs sichert, lesen Sie auf https://www.die-ik.de/diagnosenorddeutsch-outdoor-sport#c8703. Dieser Beitrag ist im Rahmen des Projekts #DiagnoseNorddeutsch entstanden, hier behandelt die IKK – Die Innovationskasse unterschiedliche Gesundheitsthemen.

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