Lebensmittel : Deutsches Milchkontor ruft Käse wegen möglicher Bakterien zurück

Die betroffenen Käsesorten werden von verschiedenen Supermärkten und Discountern vertrieben.
Die betroffenen Käsesorten werden von verschiedenen Supermärkten und Discountern vertrieben.

Bestimmte Sorten von geriebenem oder gestifteltem Käse könnten mit Bakterien belastet sein. Das Deutsche Milchkontor hat mehrere Produkte zurückgerufen. Darauf sollten Verbraucher beim Kauf achten.

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06. November 2013, 17:16 Uhr

Das Deutsche Milchkontor (DMK) hat verschiedene gestiftelte und geriebene Käse wegen einer möglichen Bakterienbelastung zurückgerufen. Die Beutel mit 200 Gramm Inhalt aus dem Werk in Georgsmarienhütte könnten Listerien in geringer Zahl enthalten, teilte das Unternehmen am Mittwoch (6. November) in Bremen mit. Betroffen seien verschiedene Mindesthaltbarkeitsdaten zwischen dem 29. Dezember 2013 und dem 15. Januar 2014. Der Käse wurden unter Produktnamen wie «Landhof», «Mibell», «Star Marke», «Lovelio», «Gutes Land» und «real Quality» von verschiedenen Supermärkten und Discountern vertrieben.

Die Belastung mit Listerien sei bei Routinekontrollen aufgefallen. Die Werte lägen unterhalb des zulässigen Grenzwertes, es könne aber nicht ausgeschlossen werden, dass der Wert bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten werde, teilte DMK mit. Listerien seien weit verbreitet, könnten bei Menschen mit Immunschwäche aber zu schweren Erkrankungen führen.

DMK-Informationen zum Rückruf

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