Beim Frieren durchrühren - So gelingt selbst gemachtes Eis

 Zutaten für ein Sommerdessert: Zucker, Früchte und Milchprodukte sind die Basis für ein Rote-Grütze-Schmand-Eis. Foto: LVBM
Zutaten für ein Sommerdessert: Zucker, Früchte und Milchprodukte sind die Basis für ein Rote-Grütze-Schmand-Eis. Foto: LVBM

München (dpa/tmn) - Auch ohne spezielle Maschine lässt sich Eis zu Hause herstellen. Für die richtige Konsistenz ist dabei vor allem eines wichtig: oft genug umzurühren.

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24. Mai 2013, 02:33 Uhr

München (dpa/tmn) - Auch ohne spezielle Maschine lässt sich Eis zu Hause herstellen. Für die richtige Konsistenz ist dabei vor allem eines wichtig: oft genug umzurühren.

Eis lässt sich auch ohne Eismaschine zu Hause selbst herstellen. Wichtig ist dabei, dass die Eismasse während des Gefrierens alle 15 bis 30 Minuten umgerührt wird, damit sie geschmeidig bleibt. Darauf weist die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft in München hin.

Bis das Eis durchgefroren ist, vergehen je nach Menge etwa drei Stunden. Damit das Eis schön cremig wird, sollten Hobbyköche in der ersten Stunde öfter rühren als gegen Ende. Noch besser schmecke es, wenn es etwa 20 Minuten vor dem Essen im Kühlschrank wieder angetaut wird.

Damit Eis cremig genug ist, muss ausreichend Fett an der Masse sein. Dieses trägt außerdem das Aroma. Auch die Zuckermenge hat Einfluss auf die Konsistenz: je mehr Zucker, desto weicher das Eis. Schnell zubereiten lässt sich der Vereinigung zufolge zum Beispiel ein Rote-Grütze-Schmand-Eis mit Sauerrahm, Schmand, Sahne und Früchten.

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