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Tipp aus der Redaktion : Aber bitte schön sauer

vom

Was machen, wenn der Hals kratzt, die Nase läuft und die Glieder sich schlapp anfühlen? Zeigt der Erkältung die "Kalte Zitrone"!, empfiehlt unser Kollege Wolfgang Blumenthal.

shz.de von
erstellt am 22.Feb.2012 | 09:10 Uhr

Tausende Milligramm wertvolles Vitamin C werden Tag für Tag vernichtet. Und zwar immer dann, wenn kochend heißes Wasser auf Zitronensaft gegossen wird. Dabei soll das vermeintliche Mittel "Heiße Zitrone" den grippalen Infekt vertreiben. Aber mit weggekochtem Vitamin C? Da ist es kein Wunder, wenn die Erkältung nicht weichen will.
Dabei geht es einfacher, energiesparender – und wirksamer: mit der "Kalten Zitrone". Die leuchtend-gelbe Frucht wird bis auf den letzten Tropfen ausgedrückt und in einem Saftglas schlicht mit kaltem Wasser aufgegossen. Wertvolle Wirkstoffe bleiben erhalten. So deckt ein einziges Glas "Kalte Zitrone" bereits mehr als die Hälfte des Tages-VitaminC-Bedarfs eines Erwachsenen. Mehr noch: Ein Glas "Kalte Zitrone" ist wirklich durstlöschend, wirkt erfrischend und belebend. Wem es zu kalt ist, der darf das Wasser vorsichtig erwärmen – auf maximal 40 Grad Celsius. Dann, so die Auskunft einer Apothekerin, bleibt das Vitamin C erhalten.
Im Selbsttest hat sich dieses Mittel schon mehrere Male bewährt. Wichtig dabei ist nur: Die "Zitronentherapie" muss rechtzeitig begonnen werden, sobald auch nur ein leichtes Frösteln oder ein leichtes Kratzen im Hals sich bemerkbar macht. Oder vorbeugend, wenn bereits andere Kollegen sich hustend und niesend ins Büro schleppen und ordentlich Viren und Bakterien in die Räume schleudern. Dann heißt es: Zwei Mal am Tag ein Glas "Kalte Zitrone" – und der aufkeimenden Erkältung wird schon im Anfangsstadium der Garaus gemacht. Alles nur Einbildung? Macht nichts. Hauptsache, sie hilft!

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