Fachschule für Seefahrt : Vom Simulator auf die hohe See

Haben das Ruder fest in der Hand: Die  Absolventen der Fachschule fürSeefahrt.   Foto: Wilken
Haben das Ruder fest in der Hand: Die Absolventen der Fachschule fürSeefahrt. Foto: Wilken

13 Absolventen der Fachschule für Seefahrt halten sie in Händen - ihre hart erarbeiteten Patente.

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08. Februar 2011, 11:32 Uhr

Flensburg | Damit sind sie in der Lage, Schiffe bis zu 500 Bruttoregistertonnen (BRT) in nationalen Gewässern zu befehligen. Auf die jungen Seeleute warten jetzt interessante Jobs auf See oder auch an Land. Die erworbene Befähigung ist beispielsweise auch notwendig, um an der Schleuse am Eidersperrwerk Dienst zu tun. Klaus Gabler vom Wasser- und Schifffahrtsamt in Tönning nutzte die Feierstunde, um sein Amt vorzustellen und für Bewerber zu sorgen. In den kommenden Jahren wird dort eine Menge attraktiver Stellen frei.

Die jetzigen Absolventen gehören mit zu den Besten, die jemals ihr Patent erworben haben. "Niemand musste auch nur ansatzweise in die mündlich-praktische Prüfung", sagte Hello Potthoff in Vertretung des Schulleiters. Ebenso hob er hervor, dass alle im Simulator eine sehr gute Figur gemacht haben und jetzt gerüstet seien, schwierige Situationen auch auf See zu meistern. Als bester Teilnehmer wurde Sönke Lüneburg mit einem Notenschnitt von 1,2 ausgezeichnet. Er erhielt eine Buchprämie von Dietmar Kux von der Schiffsbetriebstechnischen Gesellschaft überreicht.

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