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Arbeit : Überforderung im Job nicht aussitzen

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Fühlen sich Berufstätige ständig gestresst, sollten sie das nicht einfach ignorieren. Wer permanent die eigenen Grenzen ignoriert, läuft Gefahr, einen Burnout zu bekommen.

shz.de von
erstellt am 05.Sep.2013 | 10:16 Uhr

Erwerbstätige sollten die Notbremse ziehen, wenn sie merken, dass sie zur Entspannung immer häufiger zu Medikamenten greifen oder Alkohol trinken. Darauf weisen die Arbeitsmediziner vom Verband der TÜV hin. Sie raten in diesem Fall dazu, so schnell wie möglich den Betriebsarzt aufzusuchen. Er könne mit dem Arbeitnehmer Taktiken zum Stressabbau besprechen und falls nötig auch das Thema Suchtprävention behandeln.

Konsequenzen müssten Arbeitnehmer wegen des Gangs zum Betriebsarzt übrigens nicht befürchten. Er unterliegt dem Arbeitgeber gegenüber der ärztlichen Schweigepflicht. Die Kosten des Betriebsarztbesuchs trägt der Arbeitgeber.

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