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Hochschulen : Studiensplitter: IT-Sicherheit, Bauingenieurwesen, Archäologie

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Für einige Studiengänge endet der Bewerbungsschluss am 30. September. Dazu zählen der Bachelor Sichere und mobile Systeme, Bauingenieurwesen und ein deutsch-französischer Bachelor in Archäologie.

Bachelor Bauingenieurwesen in Weimar

Die Bauhaus-Universität Weimar startet zum kommenden Wintersemester einen neuen Bachelor Bauingenieurwesen. Das Studium dauert sechs Semester, teilt die Hochschule mit. In den ersten vier Semestern machen sich Studierende in Vorlesungen wie Baustoffkunde mit den Grundlagen der Ingenieurwissenschaft vertraut. In den letzten beiden Semestern wählen sie einen Schwerpunkt - und beschäftigen sich zum Beispiel mit nachhaltigem Bauen. Absolventen sollen in Ingenieurbüros oder Bauunternehmen arbeiten können. Bewerber brauchen die Hochschulreife. Bewerbungen sind bis zum 30. September möglich.

Bachelor zum Thema IT-Sicherheit

Die Hochschule Trier startet einen neuen Studiengang Sichere und mobile Systeme. Das Studium dauert sechs Semester, endet mit dem Bachelor und dreht sich um das Thema IT-Sicherheit, teilt die Hochschule mit. Auf dem Stundenplan stehen im ersten Semester zunächst Einführungen in die Informatik. Ab dem zweiten Semester lernen die Studenten dann, Computer, Smartphones und Netzwerke gegen Hacker-Angriffe zu schützen. Sie beschäftigen sich zum Beispiel mit Verschlüsselungstechnologien. Absolventen sollen in den IT-Abteilungen von Unternehmen arbeiten können. Bewerber brauchen die Fachhochschulreife. Bewerbungsschluss ist der 30. September.

Service: Die Studierendenberatung ist unter 0651/810 35 92 zu erreichen.

Deutsch-französischer Bachelor in Archäologie

Die Universität des Saarlandes bietet einen neuen Bachelor Klassische Archäologie an. Der Studiengang ist ein gemeinsames Angebot mit der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne und startet zum kommenden Semester. Das teilt die Universität des Saarlandes mit. Auf dem Stundenplan stehen Vorlesungen zur Kunst und Alltagskultur der griechischen und römischen Antike. Von den sechs Studiensemestern verbringen Studenten zwei verpflichtend in Paris. Absolventen sollen in Museen oder Verlagen arbeiten können. Bewerber brauchen gute Französischkenntnisse auf dem Niveau B 2, was etwa dem Leistungskurs-Abiturniveau entspricht. Bewerbungsschluss ist der 30. September.

Saar-Uni verbindet Informatik und Ingenieurskunst

«Eingebettete Systeme» heißt ein neuer Schwerpunkt im Rahmen des Bachelorstudiengangs «Computer und Kommunikationstechnik» an der Universität des Saarlandes. Er vermittelt nach Angaben der Hochschule Grundlagen für die Steuerung technischer Systeme. Viele Geräte funktionieren, weil ein oder mehrere Computer in ihnen rechnen. Sie besitzen jedoch weder Tastatur noch Bildschirm und werden deshalb als «eingebettet» bezeichnet. Wer sich für den Studiengang interessiert, sollte nach Uniangaben Spaß an Technik und Mathe mitbringen. Absolventen könnten unter anderem in der Auto- und Flugzeugindustrie, aber auch in der Medizintechnik arbeiten. Bewerbungsschluss für den nicht zulassungsbeschränkten Studiengang ist der 30. September.

Neue Lausitzer Uni mit College für Technik-Nachwuchs

Die fusionierte Lausitzer Universität will mit neuen Vorbereitungskursen mehr Studienanfänger für Ingenieurberufe gewinnen. In einem landesweit ersten Zentrum für Studiengewinnung und Studienvorbereitung - College genannt - sollen neben Abiturienten auch Studierwillige mit Berufserfahrung gefördert werden. In der Wirtschaft nehme der Bedarf an Technik-Studenten mit Berufserfahrung ständig zu, erläuterte der College-Leiter Matthias Koziol, Beauftragte der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) für die Lehre. Die Kurse des Zentrums in Physik, Mathematik, Biologie und Technischer Mechanik sollen im Frühjahr 2014 beginnen und seien kostenlos. Sie dauern mehrere Monate bis zum Studienbeginn und würden während des ersten Semesters angeboten. Rund 25 Mitarbeiter stünden für maximal 300 Kursteilnehmer bereit.

Fernstudiengang Management im Gesundheitswesen

Die Hamburger Fernhochschule (HFH) startet im Januar den neuen Master Management im Gesundheitswesen. Das Studium dauert vier Semester, teilt die Hochschule mit. Studenten beschäftigen sich mit neuen Versorgungskonzepten in der Pflege oder mit Entwicklungen im Gesundheitssystem. Gleichzeitig besuchen sie wirtschaftswissenschaftliche Vorlesungen etwa zum Thema Rechnungswesen. Absolventen sollen als Manager in Krankenhäusern oder Altenheimen arbeiten können. Bewerber brauchen einen ersten Studienabschluss sowie mindestens ein Jahr Berufserfahrung. Bewerbungsschluss ist der 15. November. Das Studium kostet 9360 Euro.

Master Management im Gesundheitswesen

Webseite der BTU Cottbus

Bachelor Klassische Archäologie

Bachelor Bauingenieurwesen

Bachelor IT-Sicherheit

Infos zu Computer und Kommunikationstechnik

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erstellt am 09.Sep.2013 | 16:16 Uhr

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