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Neues Verfahren zur Studienplatzvergabe nimmt Fahrt auf

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Dortmund (dpa/tmn) - Studienplatzvergabe mit Durchblick: Das neue Bewerbungsverfahren für örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge nimmt Fahrt auf. Im kommenden Semester kann man sich auf der zentralen Internet-Plattform bereits für 170 Studienrichtungen bewerben.

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erstellt am 24.Mai.2013 | 11:44 Uhr

Dortmund (dpa/tmn) - Studienplatzvergabe mit Durchblick: Das neue Bewerbungsverfahren für örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge nimmt Fahrt auf. Im kommenden Semester kann man sich auf der zentralen Internet-Plattform bereits für 170 Studienrichtungen bewerben.

Im Wintersemester 2013/2014 können sich Hochschüler für 170 Studiengänge mit örtlichem Numerus Clausus (N.C.) zentral über die Plattform hochschulstart.de bewerben. Beim Start 2012 waren es erst 22. Die Mehrheit der 4735 zulassungsbeschränkten Studiengänge mit örtlichem Numerus Clausus ist nach wie vor jedoch nicht an dem neuen Verfahren beteiligt. Wie bisher müssen sich Studienberechtigte hier dezentral bei der jeweiligen Hochschule bewerben.

Das dialogorientierte Serviceverfahren, wie das neue Bewerbungsverfahren heißt, soll die Einschreibung in Fächern mit örtlichem N.C. vereinfachen. Dazu zählen etwa Psychologie, Betriebswirtschaftslehre oder Jura. Bisher bleiben jedes Jahr viele Studienplätze unbesetzt, weil zahlreiche Bewerber wegen einer fehlenden zentralen Koordination an mehreren Hochschulen eine Zusage bekommen. Ziel des neuen Systems ist nun ein Datenabgleich von Kandidaten, die sich mehrfach bewerben. Wird ein Bewerber an einer Hochschule zugelassen, soll er für andere automatisch gesperrt werden. Zugleich ist die Vergabe transparenter für Bewerber. Sie können nun im Internet den Status ihrer Bewerbungen mitverfolgen.  

Stiftung für Hochschulzulassung

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