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Mit dieser Berufswahl „voll ins Schwarze getroffen“

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 21.Dez.2013 | 05:40 Uhr

Niklas Johannsen aus Rendsburg ist sich nach den ersten eineinhalb Jahren Ausbildung zum Wasserbauer absolut sicher: „Ich habe mit meiner Berufsentscheidung voll ins Schwarze getroffen.“ Der heute 18-Jährige hatte sich damals noch vor dem Abschluss der Realschule intensiv mit handwerklichen Berufen beschäftigt. In der Zeitung las er schließlich einen Bericht über Wasserbauer. Johannsen: „Mir stach sofort die ungewöhnliche Vielseitigkeit dieses Berufs ins Auge, und das weckte mein starkes Interesse.“ Seine Bewerbung beim Wasser-und-Schifffahrtsamt Tönning hatte schnell Erfolg. Und auch der Test samt Einstellungsgespräch stellten für ihn kein Problem dar.

Berichtet er über die praktische Seite seines Berufsalltags, so gerät er ins Schwärmen: „Mir gefällt ganz besonders die Arbeit draußen in der Natur, an den Ufern der Eider. Egal, welches Wetter wir haben und wie schwer die Aufgabe ist, Hauptsache draußen.“ Dass dies auch oft der Fall ist, bezeugt seine gesunde Gesichtsfarbe. Büromenschen sehen anders aus.

Die Hälfte seiner insgesamt dreijährigen Lehrzeit hat Niklas Johannsen hinter sich. Und was dann? Natürlich würde er besonders gerne beim Wasser- und Schifffahrtsamt bleiben. Sollte das aber nicht klappen, so ist er überzeugt: „Mit dieser tollen Ausbildung finde ich dann mit Sicherheit anderswo einen guten Job.“

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