Ihre Berufung trägt drei Buchstaben: PKA

Marlen Ehrich
Marlen Ehrich

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15. März 2014, 05:49 Uhr

Andere suchen ihr Leben lang danach, Marlen Ehrich brauchte keine 18 Jahre: Sie stellte früh fest, worin ihre Berufung liegt – nämlich der Arbeit in der Apotheke. „Das hat mich schon als Kind fasziniert und heute kann ich mir nicht vorstellen, mal etwas anderes zu machen.“ Daher begann die 18-Jährige im August nach ihrer Fachhochschulreife eine Ausbildung zur Pharmazeutisch-Kaufmännischen Angestellten (PKA).

Daran anschließen will sie die Ausbildung zur Pharmazeutisch-Technischen Assistentin. Bei dieser Lehre ist der Theorieanteil deutlich höher als bei der zur PKA. „Deshalb habe ich zunächst mit dieser Ausbildung begonnen, denn ich wollte unbedingt gleich in der Apotheke arbeiten.“

Das kann sie nun auch: An drei bis vier Tagen pro Woche arbeitet Marlen Ehrich in der Apotheke, an zwei Tagen muss sie zur Berufsschule – zumindest im ersten Lehrjahr: „Im zweiten und dritten Jahr gibt es je einen Berufsschultag pro Woche.“ Dadurch erhöht sich der Praxisanteil weiter. „Die Wochenarbeitszeit beträgt bei mir in jedem der drei Jahre 40 Stunden.“

Die vergehen für Marlen Ehrich oft wie im Flug. „Die Vielfalt in dem Beruf reizt mich besonders.“ Und zwar so sehr, das sie am liebsten bis zur Rente in der Apotheke arbeiten will.

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