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„Für mich ist Elektronik einfach hochinteressant“

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Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

„Klar, man muss vorsichtig sein – und der Respekt vor dem Strom ist da, aber keine Angst“, sagt Julian Kanitz. Seit September 2012 macht er die Ausbildung zum Elektroniker. Momentan ist er im 2. Ausbildungsjahr. Kurz vor Ende seiner Fachhochschulreife hatte er sich bei den Stadtwerken Flensburg beworben und sich vorher gründlich informiert: „Man konnte bei einem Tag der offenen Tür an einer Kraftwerksführung teilnehmen und die verschiedenen Ausbildungen wurde erklärt“, sagt er. Die Arbeitszeiten sind für ihn kein Problem. „Ich stehe um halb sechs auf. Klar, das ist früh, aber die Arbeit macht Spaß.“ Nach dem Ende der Ausbildung wird er auch im Schichtdienst arbeiten. „Wenn man im Stördienst ist, hat man Bereitschaft und muss auch mal rausfahren.“

Im Moment arbeitet Kanitz in der Zählerprüfstelle. Im Laufe seiner Ausbildung wird er noch viele verschiedene Abteilungen besuchen. „Die Auswahl hier ist riesengroß, die Arbeit abwechslungsreich und ich denke schon, dass in Zukunft noch mehr Bedarf an Elektronikern besteht“, meint er. Nach dem Abschluss seiner Ausbildung hofft der Azubi, übernommen zu werden. Seine Chancen stehen gut. Für seine weitere Zukunft könne er sich auch ein Studium vorstellen. Dass die Ausbildung die richtige Wahl war, ist für Kanitz klar: „Für mich ist Elektronik einfach hochinteressant und ich kann Verantwortung übernehmen.“

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erstellt am 11.Jan.2014 | 05:00 Uhr

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