Arbeit : Büro-Etikette: Trotz Hitze auf Flip-Flops verzichten

Mit Flip-Flops wirkt man im Job schnell unprofessionell. Etikettetechnisch sind Arbeitnehmer mit geschlossenen Schuhen auf der sicheren Seite.  
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Mit Flip-Flops wirkt man im Job schnell unprofessionell. Etikettetechnisch sind Arbeitnehmer mit geschlossenen Schuhen auf der sicheren Seite.  

Spaghettiträger, Flip Flops, kurze Hosen: Bei der aktuellen Hitzewelle kann man gar nicht wenig genug anhaben. Aber ob das auch im Job eine gute Idee ist?

shz.de von
26. Juli 2013, 16:16 Uhr

Auch wenn das Thermometer Rekordtemperaturen anzeigt: Berufstätige kommen besser nicht in Flip-Flops zur Arbeit. Etikettetechnisch ist man mit geschlossenen Schuhen immer auf der sicheren Seite. Auch auf Tops mit Spaghettiträgern sowie auf kurze Hosen sollten Arbeitnehmer verzichten. Das sei zwar bequem, wirke aber unprofessionell, warnt Jürgen Hesse, Berufsberater in Berlin. Stattdessen könnten sie auf locker sitzende Kleidung aus Leinen, Baumwolle oder Viskose ausweichen. Die sei angenehm zu tragen, sehe aber nicht nachlässig aus.

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