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Landesprojekt : Anschluss nach dem Abschluss

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Dank dem Projekt „Koordinierung vor Ort“ kann der Übergang von der Schule in die Arbeitswelt gestaltet werden.

Immer mehr Städte und Landkreise in Schleswig-Holstein bekennen sich zu einer Verantwortung für das Gelingen des Übergangs von der Schule in die Arbeitswelt und sehen in der „Koordinierung vor Ort“ eine „politische Pflichtaufgabe“ der Kommunen.

Lange Zeit zielte das Engagement vor allem auf so genannte benachteiligte Jugendliche, doch das Verständnis der Übergangsprobleme hat sich mittlerweile erweitert. Gute Übergangsgestaltung ist eine Aufgabe, die alle jungen Menschen im Blick haben muss. Das Ziel ist, dass alle in der Arbeitswelt ankommen.

In Schleswig-Holstein haben neun Regionen Internetportale errichtet, die eine Vielzahl von nützlichen Informationen bereithalten –
• zu den Möglichkeiten für den Anschluss nach dem Abschluss
• als Wegweiser für die Berufswahl.
So erhalten Jugendliche in konzentrierter Form den bestmöglichen Überblick über die örtlichen Angebote.
Das Projekt wird gefördert durch das Jugendaufbauwerk Schleswig-Holstein, die Europäische Union, den Europäischen Sozialfonds und durch Mittel des Landes Schleswig-Holstein.

Die Internetadressen aller aktiven Kreise im Projekt Koordinierung vor Ort:
• Kreis Schleswig-Flensburg www.anschub-sl-fl.de
• Flensburg www.flensburgerpersektiven.de
• Nordfriesland www.bildungsportal-nordfriesland.de
• Lübeck www.bildungsportal-luebeck.de
• Neumünster www.uebergang-schule-beruf-neumuenster.de
• Dithmarschen www.bildungsportal-dithmarschen.de
• Segeberg Erscheint in Kürze
• Kiel www.uebergangsmanagement-kiel.de
• Steinburg www.bildungsagentur-steinburg.de

Alle neun Regionen sind aktiv im Netzwerk www.koordinierung-vor-ort.de
 

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erstellt am 21.09.2013 | 05:00 Uhr

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