Akademiker bilden sich am häufigsten weiter

 Mitarbeiter mit einem Studienabschluss bilden sich öfter weiter als weniger ausgebildete Kollegen. Foto: Franziska Koark
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Mitarbeiter mit einem Studienabschluss bilden sich öfter weiter als weniger ausgebildete Kollegen. Foto: Franziska Koark

Nürnberg (dpa/tmn) - Weiterbildungen machen vor allem solche Mitarbeiter, die ohnehin gut ausgebildet sind. Ungelernte Beschäftigte nehmen hingegen selten die Chance war, sich besser zu qualifizieren.

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14. August 2013, 05:33 Uhr

Nürnberg (dpa/tmn) - Weiterbildungen machen vor allem solche Mitarbeiter, die ohnehin gut ausgebildet sind. Ungelernte Beschäftigte nehmen hingegen selten die Chance war, sich besser zu qualifizieren.

Berufstätige, die ein Studium absolviert haben, nutzen häufiger weiterführende Bildungsangebote. Das zeigt eine repräsentative Umfrage unter Unternehmen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg.

So nahm 2011 im Westen mehr als jeder zweite studierte Mitarbeiter (53 Prozent) an einer betrieblichen Weiterbildung teil - im Osten waren es 45 Prozent. Von den Mitarbeitern ohne Berufsausbildung bildete sich im Westen dagegen nur jeder Sechste (17 Prozent) weiter. Im Osten war es jeder Achte (13 Prozent). Für die Umfrage wurden rund 16 000 Betriebe befragt.

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