«test»: Spray oder elektrischer Anzünder befeuert Grill am besten

 Beim Grillanzünder aufpassen: Sieben Produkte wurden von der Stiftung Warentest mit «mangelhaft» bewertet, darunter alle getesteten flüssigen Parafinanzünder und Anzündkamine. Foto: Hendrik Schmidt
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Beim Grillanzünder aufpassen: Sieben Produkte wurden von der Stiftung Warentest mit «mangelhaft» bewertet, darunter alle getesteten flüssigen Parafinanzünder und Anzündkamine. Foto: Hendrik Schmidt

Berlin (dpa/tmn) - Nur wenige Grillanzünder funktionieren schnell, sauber und sicher. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach einem Vergleich von 28 Produkten.

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25. Mai 2013, 05:33 Uhr

Berlin (dpa/tmn) - Nur wenige Grillanzünder funktionieren schnell, sauber und sicher. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach einem Vergleich von 28 Produkten.

Beim Grillanzünder sollten Verbraucher genau hinsehen: «Gut» schnitten in der Untersuchung von Stiftung Warentest nur ein Anzündspray und ein elektrischer Grillanzünder in Form eines Heißlufsföhns ab, heißt es in der Zeitschrift «test» (Ausgabe 5/2013). Sieben Produkte wurden mit «mangelhaft» bewertet, darunter alle getesteten flüssigen Parafinanzünder und Anzündkamine.

Holz-Wachsanzünder sind «test» zufolge günstig, einfach abzubrechen und leicht zu entzünden. Manche Produkte verlöschten aber beim Kohleaufschütten und qualtmen stark. Feste Parafinanzünder sind ebenfalls gut zu handhaben, rußten aber fast alle stark und rochen unangenehm. Parafincremes und -gele ließen sich gut verteilen, außerdem rochen und rußten sie weniger als die festen Varianten.

Bio-Flüssiganzünder verbrannten fast ohne Qualm und Geruch. Wie bei flüssigen Parafinanzündern auch besteht aber die Gefahr, dass Kinder sie für Getränke halten und trinken. Allerdings sind die Bio-Produkte nicht ganz so gesundheitsgefährlich wie das flüssige Parafin.

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