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Ärger mit der Abrechnung : Stromzähler am besten monatlich ablesen

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«Was? Woher kommt denn dieser hohe Strompreis?» Verbraucher können manchmal nicht die Abrechnung nachvollziehen. Um einen besseren Überblick zu erhalten, sollten sie sich jeden Monat ein Bild davon machen.

Haushalte lesen am besten monatlich ihren Zählerstand für Strom und Gas ab und notieren sich die Daten. Dazu rät die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.

So lässt sich der eigene Verbrauch besser nachvollziehen und bewerten - was bei strittigen Strom- und Gasabrechnungen Ärger mit dem Versorger vermeiden kann. Bei der Verbraucherzentrale beschwerten sich immer wieder Verbraucher, die ihre Abrechnung nicht nachvollziehen können oder sie zu hoch finden.

Solche Abrechnungen können auch auf Schätzungen des Verbrauchs durch den Energieversorger zurückgehen. Denn wenn der Verbraucher den Ablesetermin verpasst und den Zählerstand in der Folge dem Versorger nicht nachmeldet, kann das Unternehmen den Verbrauch beim Netzbetreiber erfragen oder anhand des Verbrauchs der vergangenen Jahre schätzen.

Solche Rechnungen lassen sich in bestimmten Fällen und innerhalb bestimmter Fristen korrigieren, wenn man den tatsächlichen Verbrauch nachweisen kann, erklären die Verbraucherschützer.

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erstellt am 29.Jun.2017 | 04:30 Uhr

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