Anzeige: finesse Immobilien : Im Alter gut versorgt: Den Pflegeplatz über die Immobilie finanzieren

iStock-804416220.jpg

Avatar_shz von
17. April 2022, 00:01 Uhr

So sieht es in vielen Familien aus: Die Eltern erwerben eine Immobilie. Die Kinder wachsen im Elternhaus auf und ziehen aus, wenn sie auf eigenen Füßen stehen wollen. Während sie sich im Leben einrichten, leben Mutter und Vater in Haus oder Wohnung, bis es irgendwann nicht mehr geht. Doch was passiert dann mit der Immobilie?

Es gibt Themen, über die keiner gerne redet, welche aber unbedingt besprochen werden sollten, solange es noch geht. Dazu gehört zum Beispiel die Frage: Was passiert, wenn ich einmal nicht mehr so kann, wie ich möchte? In der Familie von Janine F. war diese Frage nie Thema: „Ich hatte mit meinen Eltern immer ein gutes Verhältnis“, erzählt sie. „Reden konnten wir eigentlich über alles. Über Krankheit, Pflegedürftigkeit oder Tod wurde aber nie gesprochen. Ich glaube, das liegt noch nicht einmal daran, dass das in der Gesellschaft immer noch Tabuthemen sind, sondern daran, dass sie mich schützen wollten.“ Ein Impuls vieler Eltern: Die Kinder bleiben Kinder, auch wenn sie erwachsen sind. Und da lässt man bestimmte Themen lieber außen vor, dabei kann es in vielen Fällen bares Geld sparen, wenn man frühzeitig an den Ernstfall denkt.

Unausweichlich und trotzdem unvorstellbar

Janine F. ist in Uetersen aufgewachsen. Ihren Lebensmittelpunkt hat sie nach der Schule nach Hamburg verlagert und ist dort mittlerweile selbst Mutter von zwei Kindern. Vor 20 Jahren ist Janine F. aus dem elterlichen Haus in Uetersen ausgezogen und wohnt jetzt zur Miete in Hamburg-Eidelstedt. Ihre Kinder sind 8 und 11 Jahre alt. Seit der Trennung vom damaligen Freund ist das Sorgerecht geteilt. „Das läuft ganz gut“, sagt die Arzthelferin, fügt aber hinzu: „Meine berufliche Laufbahn ist durch Schwangerschaft und durch die Kinder nicht ganz so verlaufen, wie es hätte sein können. Doch ich komme einigermaßen klar.“

Vor fünf Jahren kam dann der Schock: der plötzliche Tod des Vaters und geliebten Opas, zu dem sie zeitlebens ein gutes Verhältnis hatte. Janine und ihrer Mutter ging es wie den meisten Menschen: Das Unausweichliche ist gleichzeitig auch unvorstellbar. „Mein Vater war 83 Jahre alt, hatte ein gutes Leben und hat nicht gelitten. Trotzdem war es ein Einschnitt, mit dem wir alle erst einmal klarkommen mussten. Besonders meine Mutter hatte es schwer in der Zeit danach.“ Sie blieb alleine im Haus und arrangierte sich nach und nach mit der neuen Situation. Doch auch bei ihr machte sich nach einigen Jahren das Alter bemerkbar.

Irgendwann war es soweit, dass sie nicht mehr alleine leben konnte. Sie war mehrfach gestürzt und hatte langsam Probleme, sich selbst zu verpflegen. Da habe ich beschlossen, sie vom Umzug in ein Pflegeheim zu überzeugen. Janine F.
 

Mit Überzeugungsarbeit war es aber noch nicht getan, ein Platz musste gefunden werden.

Pflege ist teuer

Auch stellte sich dann heraus: Pflege ist teuer. Im Schnitt kostet ein Pflegeheimplatz in Deutschland 3000 Euro im Monat. Die Kosten dafür trägt die Pflegeversicherung, so glaubt zumindest ein Großteil der Bundesbürger. Doch tatsächlich deckt diese in der Regel nur etwa die Hälfte der Kosten. Der Rest muss von den Betroffenen oder von deren Angehörigen übernommen werden.

„Wir hatten mit viel Glück und Gerenne einen Platz in einem Pflegeheim gefunden, das Mama gefiel“, erzählt Janine F. Der Haken an der Sache: Die monatlichen Kosten sollten sich auf über 3200 Euro belaufen. „Die Rente meiner Mutter reichte nicht, um den Restbetrag zu decken. Und auch ich komme ja gerade mal so über die Runden.“

Eigenes Vermögen vor Leistungen vom Sozialamt

Der nächste Schritt führte demnach zum Sozialamt. Das Ergebnis war ernüchternd – wenngleich es auch den Ausweg bot. Janine F. erfuhr, dass zunächst eigene Einkünfte der pflegebedürftigen Person verwertet werden müssten, und seien diese nicht vorhanden, müsse auf ihr eigenes Vermögen zurückgegriffen werden. Zwar waren bei Janines Mutter weder Erspartes noch Aktiendepots oder Ähnliches zu finden, aber es gab ja noch das Haus in Uetersen. „Das war der Ausweg“, so Janine F., die auch im Rückblick noch erleichtert klingt.

Zum Verkauf einer Immobilie ist grundsätzlich nur der Eigentümer berechtigt. Über eine Vollmacht können aber auch andere Personen in die Lage versetzt werden, den Prozess anzugehen. „Meine Mutter wollte mir das überlassen, aber ich wohnte seit 20 Jahren nicht mehr in Uetersen und hatte auch ohne die räumliche Distanz keine Ahnung, was so ein Haus wert sein könnte. Außerdem hatte ich wirklich keine Zeit, mich um so etwas zu kümmern.“ So fiel die Entscheidung, einen Profi mit dem Verkauf zu beauftragen. Die Maklerauswahl war eine Bauchentscheidung.

Wir haben einfach im Internet nach Maklern in der Nähe des Hauses gesucht und sind über die guten Bewertungen auf finesse Immobilien in Pinneberg gekommen. Eine goldrichtige Entscheidung. Janine F.
 

Optimaler Kaufpreis durch Ortskenntnis und Professionalität

Tatsächlich: Für Janine F. und vor allem ihre Mutter war die belastende Situation schnell beendet und der Umzug ins Pflegeheim konnte bald angegangen werden. „Das ist ein Vorteil beim Verkauf über einen Makler, den wir häufig erleben“, sagt Martin Mohrdieck bei finesse Immobilien. „Die meisten Menschen verkaufen, wenn überhaupt, eine Immobilie im Leben. Wir machen das täglich. Das heißt: Wir kennen die marktüblichen Preise, können oft mehr herausholen als ein Privatverkäufer und haben die Kontakte und Professionalität, den Verkauf schnell und problemlos durchzuführen.“

Für Familien, die sich in ähnlichen Konstellationen befinden wie die von Janine F. hat Martin Mohrdieck noch einen weiteren Ratschlag: „Ich weiß, wie schwierig es ist, solche Themen anzugehen, wenn noch alles in Ordnung ist. Trotzdem ist es wirklich sinnvoll, sich schon vorher beraten zu lassen und früh den Kontakt zu Experten zu suchen.“

Die Experten von Finesse Immobilien stehen hierfür gerne zur Verfügung:

Hamburg: Elbchaussee 18 · 22765 Hamburg · 040 - 769 950 35
Alstertal: Lottbekheide 4 · 22395 Hamburg · 040 - 769 950 35
Pinneberg: Damm 37 · 25421 Pinneberg · 04101 - 480 000
Elmshorn: Holstenstraße 15 · 25335 Elmshorn · 04121 - 701 60 30

Hier geht es zur Website von finesse Immobilien

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert