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Anzeige: Spargel-Gewinnspiel : Kleine Spargelkunde: Alles, was Sie über das Edelgemüse wissen sollten.

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Aus der Pfanne, vom Grill oder aus dem Kochtopf – Spargel lässt sich auf die verschiedensten Weisen zubereiten. Damit es die Spargelstangen in exzellenter Qualität und auf den Punkt gegart auf den Teller schaffen, gibt es jedoch ein paar Dinge zu beachten.

Der Frühling ist nicht nur die Zeit der bunten Blütenpracht, des fröhlichen Vogelgezwitschers und der milden Temperaturen, sondern auch die Saison für ein edles Gemüse: Spargel. Die grünen und weißen Stangen passen zu fast allen Speisen und zergehen auf der Zunge – wenn sie eine gute Qualität aufweisen. Ob Sie beim Spargelkauf knackig frisches Gemüse in der Hand halten, können Sie mit einigen einfachen Tests prüfen.

Kennzeichen frischen Spargels:

  1. die Schnittenden sind feucht und geben beim Zusammendrücken etwas Saft ab
  2. die Stangen quietschen leise, wenn sie gegeneinander gerieben werden
  3. die Spargelstangen sind fest und glänzen

Auf langen Transportwegen büßt der Spargel seine knackige Konsistenz schnell ein, wird faserig und trocken. Am frischesten ist das Gemüse dort, wo es geerntet wird: beim Bauern. Diese verkaufen Spargel häufig direkt am Feldrand – die beste Adresse für erntefrisches Gemüse.  

Farbenvielfalt: weißer, violetter und grüner Spargel  
Spargel ist in drei unterschiedlichen Farbvarianten erhältlich: als weißer Bleichspargel, als violetter Bleichspargel und als Grünspargel. Sie unterscheiden sich nicht nur optisch voneinander, sondern auch in ihrem Geschmack. Verantwortlich dafür ist die Sonne.

Frischer Spargel glänzt und weist eine feste Konsistenz auf.
Frischer Spargel glänzt und weist eine feste Konsistenz auf.

Weißer Spargel wächst unter der Erde in sogenannten Spargeldämmen heran. Hier ist er von jeglichem Lichteinfall abgeschottet. Violetter Bleichspargel wird hingegen erst gestochen, wenn sein Kopf bereits über die Erdoberfläche heraus ragt und Sonnenlicht getankt hat. Der Spargelkopf reagiert auf das natürliche Licht, indem er den Pflanzenfarbstoff Anthocyane bildet - dieser verfärbt den oberen Teil des Spargels violett. Im Geschmack unterscheiden sich beide Bleichspargelsorten nur geringfügig voneinander. Der violette Bleichspargel weist lediglich eine etwas würzigere Note auf als die farblose Variante.

Im Gegensatz zu den Bleichspargelsorten verbringt der Grünspargel seine gesamte Wuchszeit oberhalb der Erdoberfläche des Spargelfeldes. Hier genießt er ständig Sonnenlicht und bildet daraufhin grüne Stoffe, die sogenannten Chlorophylle, um Photosynthese zu betreiben. Diese Stoffe verleihen ihm seine grüne Farbe. Grünspargel enthält mehr Vitamine, ist etwas dünner und weist einen kräftigeren Geschmack auf als der Bleichspargel.

Durch das Sonnenlicht an der Erdoberfläche entwickelt der Spargel seine grüne Farbe.
Durch das Sonnenlicht an der Erdoberfläche entwickelt der Spargel seine grüne Farbe.

Lagerung und Vorbereiten des Spargels 
Spargel besteht zu 95 Prozent aus Wasser. Geht dieses verloren, trocknet das Gemüse aus und büßt mit seiner knackigen Konsistenz auch Aromen ein. Um den Wasserverlust bei einer kurzfristigen Lagerung so weit wie möglich zu reduzieren, muss Spargel feucht, dunkel und kühl gelagert werden. Das gelingt ganz einfach, indem Sie die Spargelstangen in ein gut durchfeuchtetes, sauberes  Geschirrhandtuch wickeln und sie in das Gemüsefach des Kühlschranks lagern. Auf diese Weise bleibt der Spargel bis zu drei Tage frisch.

Gewinnspiel:

Natürlich interessiert uns auch Ihr persönliches Spargelrezept. Senden Sie Ihr Lieblingsrezept bis zum 12.05.2015 per E-Mail an marketing@foerdekuechen.de oder per Post an die Förde-Küchen M. Kania GmbH & Co. KG, Am Güterbahnhof 3, 24976 Handewitt oder werfen Sie Ihren Rezeptvorschlag einfach in eine der Losboxen in den Förde-Küchen Filialen.

Mit ein bisschen Glück gewinnen Sie eine Spargel Servierform von Villeroy & Boch. Nähere Informationen finden Sie auch unter: www.foerdekuechen.de

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