Anzeige: Mit Gewinnspiel : Förde-Küchen feiert Geburtstag: 45 Prozent Rabatt auf Küchen und tolles Gewinnspiel im Juli

Links futuristisch, hell und großzügig geplant, rechts eine Küche von 1975 in bunten Farben mit viel Stauraum auf engem Raum. Griffschienen aus Edelstahl haben beide Küchen.

Links futuristisch, hell und großzügig geplant, rechts eine farbenfrohe Küche aus 1970 mit viel Staumöglichkeiten auf engem Raum. Griffschienen aus Edelstahl haben beide.

Im Juli gibt Förde-Küchen auf 45 Küchenplanungen je Filiale 45 Prozent Nachlass. Zur Feier des Tages erzählt der langjährige Mitarbeiter Gunnar Neander, wie sich Küchen und Anforderungen an diese verändert haben.

schoppmeier_jule-.jpg von
01. Juli 2020, 00:00 Uhr

Flensburg/Siek/Schwentinental | Von der Feuerstelle bis zum offenen Wohnen war die Küche schon immer ein wichtiger Ort und Treffpunkt. Im Wandel der Zeit hat sie sich an die Bedürfnisse der Menschen angepasst und spiegelt die Gesellschaft wider. Heutzutage ist die Küche ein Ort des Kochens, Genießens und des Beieinanderseins.

Seit der Gründung 1975 ist das Unternehmen „Förde-Küchen“ diese Veränderung erfolgreich mitgegangen und feiert nun seinen 45. Geburtstag. Mit attraktiven Rabatten: Ab dem 1. Juli werden in allen Förde-Küchen-Filialen in Flensburg, Siek und Schwentinental auf 45 Küchenplanungen pro Filiale 45 Prozent Rabatt gegeben. Wer sich die Rabatte sichern möchte, kann hier direkt einen Beratungstermin vereinbaren.

Übrigens: Noch bis zum 31. Juli gibt es 10 Eismaschinen der Marke Krups (Venise GVS 241 E) im Wert von jeweils 119 Euro zu gewinnen. Zur Gewinnspielfrage nach unten scrollen.

Zusätzlich verlost der Küchenfachmarkt zehn hochwertige Eismaschinen im Wert von jeweils 119 Euro der Marke Krups. Damit will sich das Unternehmen bei allen treuen Kunden bedanken. Um teilzunehmen, einfach die Gewinnspielfrage unten im Artikel beantworten.

Am Anfang standen eine Idee und viel Antrieb

Alles begann mit einer Vision des Förde-Küchen-Gründers Manfred Kania, an die zunächst keiner so richtig glauben wollte. Küchen waren klein und funktional, entsprechende Fachmärkte noch nicht etabliert. Optimistisch und ehrgeizig eröffnete Kania 1975 einen der ersten Küchenfachmärkte Deutschlands. Heute zählt Förde-Küchen zu den beliebtesten Anlaufstellen für Küchenplanungen im Norden. Sohn Lars Kania führt das Unternehmen erfolgreich in der zweiten Generation. Als Inhaber möchte er sich bei allen Wegbegleitern, Mitarbeitern und treuen Kunden bedanken:

Ohne die Unterstützung der Industriepartner, der engen Wegbegleiter und insbesondere das unermüdliche Engagement aller Mitarbeiter wäre diese Erfolgsgeschichte nicht geschrieben worden. Dafür möchte ich mich, auch im Namen meiner Familie, bei Ihnen allen herzlich bedanken! Lars Kania, Geschäftsführer Förde-Küchen

Seit Jahren kommen Kunden in die Filialen aufgrund von positiven Empfehlungen aus ihrem Umfeld. Die langjährige Erfahrung, Kompetenz und ein Rundum-Service für den Kunden sprechen für sich.

Wer noch mehr Küchen sehen und mehr über Förde-Küchen erfahren will, kann sich den neuen Katalog kostenlos auf der Website bestellen. Zusätzlich liegt dieser in allen Filialen aus.

Früher funktional, heute Wohnraum

Inmitten modernster Küchenzeilen erzählt der langjährige Mitarbeiter Gunnar Neander in Flensburg, wie Küchen früher im Vergleich zu heute aussahen:

Im Gespräch wird schnell klar: Die eine Retro-Küche gibt es nicht, denn Design, Material und Aufteilung haben sich im Laufe der Zeit verändert. Am Herd stand damals vor allem die Frau der Familie – und zwar allein, denn das familiäre Leben hatte in dem kleinen geschlossenen Raum keinen Platz. Neander, der seit 1996 im Unternehmen arbeitet, erzählt lachend:

Ein Mann, der kocht, das gab's zu der Zeit noch nicht. Gunnar Neander, seit 1996 Mitarbeiter bei Förde-Küchen
 

Das habe sich verändert, seitdem Kochshows im Fernsehen populär wurden: „Heute machen Männer Kochkurse oder gehen in Elternzeit“. Und auch bei den Verkaufsgesprächen bemerkt Neander, dass die Rollenverteilung heutzutage anders ist. Früher habe der Mann erstmal gar nichts bei der Küchenplanung gesagt, bis es dann um den Preis ging. Heute sei es eher andersherum oder gleichwertig. Und noch eine Sache verrät er: „Bei einer Hausplanung wird heute oft erst die Küche ausgesucht und daraufhin dann das Haus geplant“.

Geplant wurde eine Küche damals noch per kolorierter Zeichnung, heutzutage sorgen dafür entsprechende Computerpogramme in 3D. Beratungstermine können heute online gebucht werden und regelmäßig werden Beratungsgespräche sogar über Skype geführt. Insgesamt, so Neander, war eine Küche früher Mittel zum Zweck, heute sei sie dagegen zum großen Teil Wohnraum und Lebensmittelpunkt.

Je nachdem, wie viel Geld vorhanden war, wurden auch früher Materialien wie Stein oder massives Holz verbaut. Die Regel war das aber definitiv nicht, bestätigt Neander: „Die Küchenmöbel waren mit einer Kunststoffbeschichtung, genannt Resopal, überzogen, so waren sie wasserabweisend und man konnte sie leicht abwischen“.

Farblich setzte man auf Schlichtheit: „1927 waren die Küchen zu 95 Prozent weiß, die Frankfurter Küche kam auf den Markt“, berichtet er. So sollte die Küche klinisch rein und hygienisch wirken. Erst in den 60er-Jahren wurden auffällige Farbkombinationen populär:

Vergleicht man diese Küche von 1970 mit einer Küche von 2020, fallen unübersehbar die starken Farbkontraste und Muster ins Auge.
Holger Hollemann/ dpa

Vergleicht man diese Küche von 1970 mit einer Küche von 2020, fällt vor allem auf: Farben und Muster waren offenbar im Trend.

Schränke und einzelne Komponenten hatten einen Sockel untermontiert. Problemlos passten sie so wie Bausteine in jede Küche. Durch die Normierung wurde auch der Einbau von Elektrogeräten erleichtert. Das Küchen-Design gewann an Reduziertheit und Geradlinigkeit. „Die grifflose Küche“ wurde populär. Wo vorher aufgesetzte Griffe und Knöpfe an Schränken und Schubladen prankten, fanden sich hier nun elegante Griffschienen aus Edelstahl. „Das ist auch heute modern und wird gern verbaut“, erzählt Herr Neander.

Heute: Kräuterbeet, fotografierender Kühlschrank und Nachhaltigkeit

Der technische Fortschritt und experimentelles Design läuteten die Ära freistehender Küchenobjekte ein. Das hat auch der Küchenexperte Neander beobachtet:

Heutzutage ist jede zweite Küche, die wir planen, eine offene große Küche! Gunnar Neander, seit 1996 Mitarbeiter bei Förde-Küchen
Viel Platz für dekorative Regale, viel Licht, moderne Geräte und Küchenkräuter. So sehen viele moderne Küchen aus, möglich ist aber alles.
Nobilia Küchen

Viel Platz für dekorative Regale, Licht, moderne Geräte und Küchenkräuter. So sehen viele moderne Küchen heute aus.

Herr Neander zeigt die unterschiedlichen Küchen, die zum Teil mehr an ein Wohnzimmer als einen Ort zur Zubereitung von Speisen erinnern. Die Oberflächen sind mal hochglänzend, mal matt oder rustikal, hier und da gibt es leuchtende Farben oder das Design ist edel und gänzlich in Schwarz.

Er zeigt Küchen mit einem im Kochfeld integrierten Kräuterbeet, per W-Lan steuerbarem Kühlschrank oder klassisch im gemütlichen Landhausstil. Der technische Fortschritt des digitalen Zeitalters zeichnet sich deutlich ab. Ein Kühlschrank sendet beispielsweise Bilder aus seinem Inneren an das Smartphone des Eigentümers, sodass dieser entsprechend einkaufen kann. Dunstabzüge der Firma Bora, Miele oder auch Bosch sind fast unsichtbar in das Kochfeld integriert und ziehen die Fettpartikel direkt aus der Luft, sodass sich keine unangenehmen Essensgerüche verbreiten können.

Mittlerweile ist es ganz im Sinne der Nachhaltigkeit möglich, recyclebare Materialien zu verbauen, CO2 und den Stromverbrauch zu reduzieren. Förde-Küchen begleitet diese Trends und treibt sie voran. „Küchen sind heutzutage im Vergleich zu früher fest in das Wohnen und den Lebensstil integriert und sind ein Ort für Genuss und soziales Miteinander“, fasst Herr Neander zusammen.

Eismaschine absahnen: Jetzt am Geburtstags-Gewinnspiel teilnehmen

Falls die Traumküche noch in Planung ist – mit einem Eis wird jeder Gast glücklich, vor allem bei sommerlichen Temperaturen. Für die langjährige Treue und Unterstützung möchte Förde-Küchen sich bei seinen Kunden bedanken und verlost deshalb im Juli 10 Eismaschinen der Marke Krups (Venise GVS 241 E) im Wert von jeweils 119 Euro. Einfach Gewinnspielfrage beantworten und Daumen drücken – einen Tipp für die Antwort gibt's hier.

Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist bis zum 31.07.2020 um 23:59 Uhr Zeit. Bei Abholung des Gewinns in Flensburg, Siek oder Schwentinental (je nach Wohnort) wird ein Foto des Gewinners gemacht und auf den Förde-Küchen-Kanälen veröffentlicht.

Kontakt: Förde-Küchen

Beratungstermin Hier online vereinbaren: foerdekuechen.de/beratungstermin
Soziale Medien Facebook
Instagram
Pinterest
Standort Flensburg Westerallee 149
24941 Flensburg
Tel.: 0461 / 50 00 00 - 0

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 9.30 - 18.30 Uhr
Samstag von 9 bis 16 Uhr
Standort Siek Gewerbegebiet Siek – Jacobsrade 34-36
22962 Siek
Tel.: 04107 / 877 60-0

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 10 - 19 Uhr
Samstag von 9 bis 16 Uhr
Standort Schwentinental Baltic-Center
Liebigstr. 5-7
24223 Schwentinental
Tel.: 04307 / 83 61 - 0

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 10 - 19 Uhr
Samstag von 9 bis 16 Uhr
zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert