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Drei neue Dächer – zur rechten Zeit

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Gewinner unserer großen NordBau-Verlosung freuen sich über die kräftige Hilfe für ihre Bauprojekte

shz.de von
erstellt am 26.Sep.2014 | 17:28 Uhr

Fortuna schüttet ihr Füllhorn zielsicher über die Richtigen aus, denn für die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in St. Peter-Ording kommt der Hauptgewinn der NordBau-Verlosung unserer Zeitung sowie der Firma Röben Tonbaustoffe zur absolut rechten Zeit. Schließlich befinden sich ihre Planungen für ihre dringend benötigte neue Einsatzzentrale in der Schlußphase. „Dieser Gewinn unterstützt uns stark bei der Verwirklichung unseres wirklich wichtigsten Vorhabens, das ein zehnjähriges Provisorium endlich beenden soll“, freut sich DLRG-Vorsitzender Johann Stauch bei der Übergabe der Gewinnurkunde für gemeinnützige Einrichtungen durch Eckart Linow von der Firma Röben Tonbaustoffe und sh:z-Redakteur Wenzel Pleil.

Was die Lebensretter an der Nordsee so glücklich macht, ist kein alltäglicher Gewinn: Er besteht aus wertvollen Ton-Dachziegeln des Typs Piemont. Die Materialkosten für die komplette Dacheindeckung ihrer geplanten neuen Einsatzzentrale im Ortsteil Dorf sind damit für die ehrenamtlichen DLRG-Mitarbeiter kein Thema mehr. Erheblich gefördert wird das Bauprojekt, das vom DLRG-Mitglied und Architekten Henning Peters entwickelt wurde, auch vom Kreis Nordfriesland sowie der Gemeinde St. Peter Ording, einem der größten deutschen Touristenorte.

Die Hilfsdienste der DLRG sind unverzichtbar. In St. Peter-Ording betreibt sie derzeit drei Allradfahrzeuge und drei Rettungsboote für Einsätze auf den riesigen Sänden, Stränden sowie im Wattenmeer. Weiteres Spezialgerät rundet die Ausrüstung ab. Eher ungewöhnlich ist, dass die DLRG St. Peter-Ording auch zusätzlich zur Unterstützung des Rettungsdienstes auf dem nordfriesischen Festland ausrückt. Notfall-Einsätze auf dem Festland sind für die 18-köpfige Einsatzgruppe der DLRG inzwischen häufiger als an der Küste.

Gabriele Frauen-Berens war es, die mit einem guten Bauchgefühl die Teilnahmekarte für die DLRG abgeschickt hatte. Die stellvertretende Vorsitzende nahm daher auch die Gewinnurkunde und den ersten Dachziegel entgegen.

„Das verdanke ich meinem Vater, der macht so was gerne für seine Kinder!“ Inken Holland aus Neumünster wurde von ihrem Gewinn-Glück geradezu überrannt. Der Vater der Architektin hatte die Teilnahmekarte für private Hauseigentümer mit ihrem Namen ausgefüllt und direkt auf der NordBau abgegeben. Der Dachziegel-Gewinn kommt auch hier im rechen Moment, denn die Familie plant, in absehbarer Zeit ein älteres Haus zu sanieren. Die Farbe der Röben-Tondachziegel steht für Inken Holland jedenfalls schon fest: schwarz.

Das dritte der auf der NordBau von unserer Zeitung und Röben Tonbaustoffe verlosten Dächer wird künftig in Oeversee, Kreis Schleswig-Flensburg, zu bewundern sein. Elisabeth Lüchau aus Flensburg hatte die Karte ausgefüllt – und nach eigenem Bekunden noch nie in ihrem Leben etwas gewonnen. Das hat sich jetzt geändert. In den Genuss eines sturmsicheren, edlen Tonziegel-Dachs soll nun Lebenspartner Kurt Würl in Oeversee kommen. „Er war da wirklich hinterher, dass die ausgefüllte Teilnahmekarte auch eingesteckt wurde,“ berichtet Elisabeth Lüchau lachend. Diese Hartnäckigkeit hat sich offensichtlich gelohnt.

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