Große Umweltbelastung : Der Umwelt zuliebe plastikfrei Sommerfeste feiern

Schon ein kleines Sommerfest kann große Mengen an Plastikabfällen produzieren.
Schon ein kleines Sommerfest kann große Mengen an Plastikabfällen produzieren.

Einweggeschirr, Luftballons, Strohhalme: Sie alle haben eines gemeinsam - sie sind aus Plastik. Da sie nur einmal verwendbar sind und nach dem Gebrauch meist direkt entsorgt werden, belasten sie die Umwelt enorm.

shz.de von
15. Juni 2018, 15:25 Uhr

Wer auf Plastik verzichtet, tut der Umwelt etwas Gutes. Gerade Partydekorationen aus dem Handel bestehen häufig aus Plastik. Das ist aber unnötig, wie die Vorschläge der Verbraucher Initiative zeigen:

- Statt Luftballons und Plastik-Deko: Nutzen, was die Natur anbietet - etwa Äste, Zweige oder Rinde, Kürbisse oder Kastanien.

- Statt Tischschilder: Steine beschriften.

- Statt Lampions: Windlichter aus leeren Gurken- oder Marmeladengläsern basteln, mit einem Naturseil an Ästen festbinden.

- Statt Einweggeschirr: Geschirr für viele Menschen kann man bei einem Partyservice ausleihen. Oder man bietet Finger Food an.

- Statt Strohhalmen aus Plastik: Alternativen aus Papier, Bambus und Edelstahl kaufen.

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