Anzeige: Holz100 : Das Holzwunder: Warum Mondholz keine Spinnerei, sondern gesund und nachhaltig ist

Erwin Thoma, Ingenieur und Doktor der Forst- und Betriebswirtschaft, beschreibt in seinem Buch „Das Holzwunder“ die Qualität von Mondholz.
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Erwin Thoma, Ingenieur und Doktor der Forst- und Betriebswirtschaft, beschreibt in seinem Buch „Das Holzwunder“ die Mondholz-Qualität.

Das Konzept Holz100 hat ein Weltpatent und wurde von Erwin Thoma entwickelt. Mondholz ist dabei ein besonderer Baustoff.

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29. November 2020, 00:01 Uhr

Sylt | Er lernt von den Ameisen, spürt das Leben der Bäume und ist ein wahrhaft bodenständiger Mensch. Der Ingenieur und Doktor der Forst- und Betriebswirtschaft Erwin Thoma hat sich durchsetzen müssen mit seiner Idee vom Mondholz – obwohl die bereits schon in der Antike zu Bauten führte, die Jahrtausende Bestand hatten. Erwin Thoma kann heute sagen:

Das Totschlagargument, Baumideen und Ameisenweisheit sind romantische Einfälle, die in der Wirtschaft und Industrie nicht umsetzbar sind, gilt nicht mehr. Erwin Thoma, Ingenieur und Doktor der Forst- und Betriebswirtschaft
 

Heute ist wissenschaftlich seriös erwiesen, dass Holz, welches in bestimmten Mondphasen geerntet wird, besondere positive Eigenschaften aufweist. Mondholz zeichnet sich durch einen höheren Schutz gegen Pilze, Insektenbefall und Feuchtigkeit aus und ist schwer brennbar. Auf gesundheitsbelastendem Leim und Chemie kann durch Mondholz verzichtet werden.

Es „ist ruhigeres Holz mit weniger Quellungen und Schwund“, beschreibt es Erwin Thoma in seinem Buch „Holzwunder“. Darin argumentiert der 58-jährige Familienvater und vielfach ausgezeichnete Entwickler von Holzbauten und neuen Holzmaterialien, wie er zu der Wiederentdeckung von Mondholz kam und welche grundsätzlichen Ideen ihn bei seinen Überlegungen zu nachhaltigem Bauen und gesundem Leben leiten.

Das Holz100-Haus ist fast vollständig recyclebar

Als Entwickler von Holz100, einem Weltpatent, hat Thoma bewiesen, dass sich ohne giftige chemische Leime, Gebäude in jeder Größe und Gestaltung bauen lassen. Erwin Thoma:

Unsere Wälder nachhaltig zu bewirtschaften, das Holz zu ernten und an Stelle belastender Materialien daraus Häuser zu bauen ist der wirkungsvollste Umwelt- und Klimaschutz, den es gibt. Auf Holz im eigenen Leben zu setzen, ist der größte Beitrag für die persönliche Gesundheit und für die Zukunft unserer Kinder. Erwin Thoma, Ingenieur und Doktor der Forst- und Betriebswirtschaft
 

Thoma lässt in seinem innovativen, hoch technisierten Werken aus Mondholz Elemente fertigen, die aus einzelnen Brettern aufgebaut sind. Wesentlich ist dabei, dass die Verbindung zwischen den einzelnen Holzlagen rein mechanisch, nämlich mittels Holzdübeln entsteht, die nicht (!) verleimt werden. Die Dübel haben einen anderen Feuchtigkeitsgrad als die Hölzer, die sie verbinden. Der Feuchtigkeitsausgleich zwischen den Dübeln und Hölzern erzeugt eine unauflösbare Verbindung zwischen den einzelnen Lagen. Sollte ein mit Holz100 erbautes Haus eines Tages ganz oder in Teilen abgerissen werden, lassen sich die Hölzer wieder verwenden.

Mit Leim oder Holzschutzmitteln behandeltes Holz ist durch seine Ausgasungen nicht nur schädlich für die Hausbewohner, es muss auch bei einem Abriss als Sondermüll entsorgt werden. Um ein Holz100-Haus zu recyclen, muss man nur die mechanischen Verbindungen, die das Haus zusammenhalten auflösen. Mit dem freiwerdenden Rohmaterial kann dann ein neues Haus gebaut werden.

Der Name Holz100 bedeutet demnach, dass das Haus zu 100% aus massiven, unverleimten Mondholz besteht und beschreibt  außerdem das patentierte Bausystem von Thoma.

Mit der Kraft der Sonne gefertigt

Holz100-Häuser werden in Fabriken vorgefertigt, die mit Sonnenstrom laufen und in denen kein Müll entsteht. Bei der Produktion der Wände sind die Abläufe so optimiert, dass fast kein Verschnitt entsteht. Der geringfügige Verschnitt, der dennoch entsteht, wird thermisch verwertet und versorgt die Produktionswerke gleich wieder mit Energie. Erwin Thoma:

So wie im Wald bleibt hier alles im Kreislauf und wir können eine enkelkinder-taugliche Zukunft schaffen. Erwin Thoma, Ingenieur und Doktor der Forst- und Betriebswirtschaft
 

Dieses Engagement hat mittlerweile zu weltweit über 2000 Bauten mit Holz100 geführt – mit zahlreichen Auszeichnungen.

Vitales Wohnklima bis ins kleinste Detail

Thoma begeistert Architekten und innovative Unternehmer in der Bau- und Energiewirtschaft ebenso wie die Bauherren. Doch Wände allein machen noch kein Haus: Der erste Ansprechpartner in Norddeutschland für den Bau von ökologischen Massivholzhäusern ist der Generalunternehmer Mojen Bauregie.

Stefan Mojen realisierte das Traumhaus für Udo Kotzke auf Sylt.
Nicole Mai

Stefan Mojen realisierte das Traumhaus für den Bauherren Udo Kotzke auf Sylt.

 

Gegründet von Stefan Mojen und seiner Frau Davida übernimmt der Thoma-Partner und moderne Hausbaubetrieb mit seinem Planungsbüro in Hollenstedt die komplette Abwicklung von Bauten. „Naturnah bauen, vital wohnen“, so lautet die Firmen-Philosophie, die hält, was sie verspricht – ein Mojen-Haus ist bis ins kleinste Detail ökologisch durchdacht und begeistert durch ein vitales Wohnklima. Davida Mojen:

Die Holz100-Wände sind für unsere Häuser der ideale Baustoff, denn Mondholz ermöglicht den Bau von tatsächlich gesunden Holzhäusern, die Wohlbefinden schenken und unsere Umwelt schonen. Davida Mojen, Mojen Bauregie in Hollenstedt
 

Welche Vorzüge ein Mojen-Haus mit Holz100 auch hinsichtlich seiner Dämmung und damit seines Energieaufwands hat, wird Thema der kommenden Folge unserer Holz100-Serie am 5. Dezember sowohl auf shz.de und in gedruckter Form in „Schleswig-Holstein am Wochenende“ sein.

Holz Thoma GmbH

Hasling 35
5622 Goldegg
Österreich

Telefon: +43 6415 8910
E-Mail: info@thoma.at

Zur Website geht es hier entlang.

MOJEN Verwaltung und Bauregie GmbH & Co. KG

Office:
Kieler Str.155,
25474 Bönningstedt

Planungsbüro:
An der Ihlsbeck 10,
21279 Hollenstedt

Telefon: 040 228585790
Email: info@mojen.de

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