Studie : Schlecht fürs Klima: Deutsche leben auf immer mehr Platz

Avatar_shz von 20. Juli 2021, 16:34 Uhr

shz+ Logo
Der durchschnittliche Wohnraum pro Kopf stieg laut Statistischem Bundesamt seit 1995 bis Ende 2020 von 36 auf 47 Quadratmeter.
Der durchschnittliche Wohnraum pro Kopf stieg laut Statistischem Bundesamt seit 1995 bis Ende 2020 von 36 auf 47 Quadratmeter.

Um die Klimaschutzvorgaben der Bundesregierung zu erfüllen, sollen Gebäude energieeffizienter werden. Doch die Sanierung des großen Bestands ist mühsam, und neue Wohntrends machen viele Fortschritte zunichte.

Frankfurt am Main | Die Menschen in Deutschland leben im Schnitt auf immer mehr Fläche - das und viele unsanierte Gebäude belasten jedoch die Klimabilanz von Immobilien. Trotz großer Anstrengungen stagnierten die direkten CO2-Emissionen des Gebäudebestands seit 2014 bei rund 120 Millionen Tonnen im Jahr, heißt es in einer Studie der DZ Bank. Ein Grund ist die im Mitte...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 8,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert