zur Navigation springen

Was merkt sich der Fehlerspeicher im Auto?

vom

Essen (dpa/tmn) - Ob Katalysator oder Kraftstoffsystem: Technische Störungen in Autos kommen immer wieder vor. Aufgezeichnet werden sie von dem sogenannten Fehlerspeicher. Der ermöglicht eine präzise Diagnose.

shz.de von
erstellt am 29.Mai.2013 | 05:33 Uhr

Essen (dpa/tmn) - Ob Katalysator oder Kraftstoffsystem: Technische Störungen in Autos kommen immer wieder vor. Aufgezeichnet werden sie von dem sogenannten Fehlerspeicher. Der ermöglicht eine präzise Diagnose.

Der Fehlerspeicher registriert Störungen in der Elektronik und andere technische Defekte des Fahrzeugs. Die Sensoren des Geräts erkennen zum Beispiel Unterbrechungen im Stromkreis der Bordelektronik. Sie entdecken aber auch Probleme mit dem Katalysator, dem Kraftstoffsystem oder der Abgasrückführung, erklärt der TÜV Nord. Jeder Fehler erhält einen eigenen Code und wird im Speicher abgelegt.

Ein Mechaniker kann den Fehlerspeicher, der Teil des Steuergeräts ist, über eine sogenannte OBD-Schnittstelle (On-Board-Diagnose) auslesen. Dafür braucht er ein Diagnosegerät, zum Beispiel einen Laptop mit spezieller Software. Sind die Defekte lokalisiert und behoben, wird der Fehlerspeicher gelöscht.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen