Leichtbau und Elektroantrieb : Studie GT X Experimental gibt Ausblick auf Opel-Zukunft

Kleines kompaktes Elektro-SUV: So präsentiert Opel seine Studie GT X Experimental. /Opel/dpa-tmn
Kleines kompaktes Elektro-SUV: So präsentiert Opel seine Studie GT X Experimental. /Opel/dpa-tmn

Wie wird der Opel in zwanzig Jahren aussehen? Ein innovatives SUV-Design und ein Elektroantrieb sollen die Automarke in die Zukunft führen. Beides vereint die Studie GT X Experimental.

shz.de von
22. August 2018, 11:58 Uhr

Mit der Studie eines kompakten elektrischen SUVs gibt Opel einen Ausblick auf das Design seiner künftigen Modelle. Zum Beispiel bei der Frontgestaltung, dem neuen «Opel-Gesicht». Das prägt laut Hersteller alle Modelle im «weiteren Verlauf der 2020er Jahre».

Bei der Studie bilden auf breiter Front unterhalb der Motorhaube mit prägnanter Bügelfalte verschiedene Elemente den Opel-Vizor. Dort finden sich unter dunklem Plexiglas etwa LED-Scheinwerfer, flügelförmige Tagfahrlichter, Kameras und Sensoren. Das Markenlogo prangt zentral als LED-Element und gibt mit verschiedenen Farben Auskunft über den Betriebszustand des Autos.

Bis 2021 sollen 40 Prozent aller verkauften Opel aus dem SUV-Segment stammen, so der Hersteller. Mit dem 4,06 Meter langen GT X Experimental will Opel die beliebte Kategorie effizienter gestalten. Daher setzt die Studie mit coupéhafter Anmutung auf Leichtbau und einen elektrischen Antrieb. Eine elektrifizierte Version will Opel bis 2024 von all seinen Modellen anbieten.

Die Studie kann hochautomatisiert fahren. Auf Nachfrage muss der Fahrer aber wieder übernehmen können. Die vorderen und hinteren Türen öffnen sich gegenläufig. Das soll den Einstieg vereinfachen. B-Säule, Schalter und Knöpfe fehlen. Dafür gibt es einen riesigen Bildschirm.

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