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Auto : Range Rover Evoque fährt aufgefrischt zur IAA

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Rund zwei Jahre nach dem Verkaufstart hat Land Rover den Range Rover Evoque überarbeitet. Präsentiert wird das aufgefrischte Modell auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt.

Zu den Neuerungen des Range Rover Evoque gehören neben einer optionalen Neungang-Automatik auch der Vierradantrieb «auf Abruf», wie der Hersteller mitteilt. Dabei schaltet die Technik nur bei Bedarf auf Allradantrieb um, was Sprit spart. Seine Premiere feiert der aufgefrischte Evoque auf der IAA (Publikumstage: 14. bis 22. September), Verkaufsstart auf dem deutschen Markt erfolgt im November. Die Preise beginnen bei 33 500 Euro.

Bei den optischen Änderungen hat sich der Hersteller bewusst zurückgehalten, weil das Design des Evoque beim Kunden gut ankomme, sagte ein Sprecher. Am ehesten dürften die nun kompakteren Außenspiegel auffallen. Neu verfügbar sind für den Modelljahrgang 2014 auch Assistenzsysteme wie eine adaptive Geschwindigkeitsregelung, eine Verkehrsschilderkennung, ein Spurhalteassistent sowie ein Notfall-Bremsassistent. Dieser ist immer aktiv und leitet eine Vollbremsung ein, sobald die Technik einen Unfall für unvermeidbar hält. Ein Wade-Sensing-System vermeldet dem Fahrer bei Wasserdurchfahrten die Wassertiefe und warnt, wenn es kritisch wird.

Motorenseitig bleibt im Evoque alles beim Alten: Verfügbar sind drei Vierzylinder-Triebwerke: Dies sind zwei Turbodiesel mit 2,0 oder 2,2 Litern Hubraum (110 kW/150 PS und 140 kW/190 PS) sowie ein 2,0-Liter-Benziner mit 177 kW/240 PS. Fährt der Evoque allerdings mit neuen Technologien wie der Neungang-Automatik und dem automatischen Allradmodus, sinkt der Verbrauch laut Range Rover um bis zu elf Prozent. Verbrauchsgünstigster Evoque ist nach wie vor das gewichtsoptimierte und mit Frontantrieb und Schaltgetriebe ausgestattete Coupé 2.2 eD4 M6 mit 110 kW/150 PS: Sein Normverbrauch liegt bei 4,5 Litern (CO2-Ausstoß: 129 g/km).

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erstellt am 20.Aug.2013 | 13:16 Uhr

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