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Elite in Luzern : WM-Generalprobe für Ruderer auf dem Rotsee

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Die deutschen Ruderer proben den WM-Ernstfall. Elf Wochen vor dem Saisonhöhepunkt in Sarasota (USA) kommt es am Wochenende beim Weltcup-Finale in Luzern zum Treffen der Weltelite.

«Im Vergleich zu der EM in Racice und dem letzten Weltcup in Posen sind traditionsgemäß auf dem Rotsee alle großen und erfolgreichen Nationen vertreten, das macht es spannend. Luzern ist für die jungen Mannschaften ein wichtiger Baustein im Hinblick auf die WM in Florida», sagte Cheftrainer Marcus Schwarzrock.

Die besten Chancen werden dem Deutschland-Achter eingeräumt. Die Crew um Schlagmann Hannes Ocik aus Schwerin reist nach dem EM-Sieg und dem Weltcup-Erfolg von Posen in neuer Weltbestzeit mit großem Selbstvertrauen an. Viel Zeit zur Vorbereitung blieb jedoch nicht. Erst zu Wochenbeginn kehrte das Team vom überlegenen Erfolg bei der Henley-Regatta in England zurück. «Für uns ist das ein Doppelpack von der Renn- und Reisebelastung. Es ist ungewohnt, aber wir werden das hinkriegen», sagte Achter-Coach Uwe Bender.

Von hoher Aussagekraft dürften die Rennen von Freitag bis Sonntag auch für die beiden deutschen Einer sein. Sowohl der Hamburger Tim Ole Naske, der in Posen Rang vier belegte, als auch die am vorigen Wochenende in Henley siegreiche Annekatrin Thiele aus Leipzig zeigten zuletzt aufsteigende Form. Insgesamt gehen 51 DRV-Athleten bei der Traditionsregatta an den Start.

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erstellt am 06.Jul.2017 | 10:42 Uhr

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