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Skispringen : Schmitt deutlich verbessert - Janda gewinnt

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Routinier Martin Schmitt hat sich am zweiten Tag des Sommer-Grand-Prix der Skispringer im russischen Nischnij Tagil stark verbessert gezeigt.

Am Samstag hatte der 35-Jährige auf der Normalschanze als 31. das Finale verpasst. Am Sonntag war der Skisprung-Oldie aus Furtwangen bester der drei deutschen Starter. Sprünge von 122 und 123 Metern trugen Schmitt, der im kommenden Februar zum fünften Mal an Olympischen Spielen teilnehmen will, mit 243,8 Punkten auf den 15. Platz.

Jan Mayländer vom SC Degenfeld konnte seinen 13. Rang vom Vortag nicht bestätigen. Er landete mit Weiten von 120,5 und 120 Metern sowie 235,5 Punkten auf Platz 24. Knapp vor ihm platzierte sich Maximilian Mechler vom WSV Isny. 238,3 Punkte (123 und 120 Meter) reichten für den 21. Platz.

Der Sieg ging an den Tschechen Jakub Janda (268,3 Punkte/128,5 und 127 Meter) vor Jerney Damjan (Slowenien/264,2). Den dritten Rang teilten sich der Pole Krzysztof Biegun und Anders Bardal (259,9). Der Norweger hatte am Samstag das Springen von der Normalschanze gewonnen.

Die Springer der deutschen Kernmannschaft sollen an Informationen von Bundestrainer Werner Schuster erst Ende September im österreichischen Hinzenbach wieder in den Grand Prix einsteigen. Severin Freund, Richard Freitag und Andreas Wellinger, dem derzeitigen Gesamtführenden im Sommer-Grand-Prix, befinden sich in einer intensiven Trainingsphase.

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erstellt am 15.Sep.2013 | 16:19 Uhr

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