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Segeln : Windsurf-WM: Wettkämpfe mit Verspätung gestartet

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Westerland/Sylt (dpa) – Mit einem Tag Verspätung haben am Sonntag die Wettkämpfe bei der 30. WM der Windsurfer auf Sylt begonnen. Bei strahlendem Sonnenschein und auffrischender Brise starteten beim GP Joule Windsurf World Cup Sylt die Wettfahrten in der Disziplin Slalom.

Bester deutscher Fahrer war Gunnar Asmussen, der im Halbfinale ausschied und im Loosers Finale steht wie Björn Dunkerbeck, der Rekordsieger von Sylt. Der Kieler Vincent Langer, Oliver-Tom Schliemann aus Eckernförde und Bernd Flessner von der Insel Norderney schieden im Viertelfinale aus. Im Finale treffen die WM-Favoriten Antoine Albeau und Alberto Menegatti aufeinander. Nur der Italiener Menegatti kann mit einem Sieg auf Sylt dem französischen Serienweltmeister Albeau den Titel noch streitig machen. Die beiden Finalläufe in der ersten von 16 möglichen Entscheidungen werden nach Angaben der Organisatoren am Montag ausgetragen.

Fehlender Wind hatte am Sonnabend den 149 Windsurfern aus 34 Nationen einen wettkampffreien Tag beschert. Der zweimalige Waveriding-Weltmeister Philip Köster werde erst am kommenden Wochenende starten, sagte Sprecher Sven Kaatz.

Bis zum 6. Oktober werden die Surfer je nach Wellen- und Windbedingungen im Slalom, Waveriding oder Freestyle antreten. Dabei geht es neben Gesamtpreisgeldern von insgesamt 120 000 Euro auch um Weltranglisten-Punkte.

Windsurf World Cup Sylt

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erstellt am 29.Sep.2013 | 22:19 Uhr

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