Schwimmen : Weltschwimmverband: Kein Doping-Fall bei WM

Das Logo des Weltschwimmverbandes hängt neben dem Schriftzug zur WM in Barcelona am Sprungturm für das Klippenspringen.
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Das Logo des Weltschwimmverbandes hängt neben dem Schriftzug zur WM in Barcelona am Sprungturm für das Klippenspringen.

Bei der Schwimm-WM in Barcelona hat es nach Angaben des Weltverbandes FINA keinen positiven Dopingtest gegeben.

shz.de von
21. August 2013, 16:44 Uhr

Insgesamt wurden während der Wettkämpfe vom 17. Juli bis 3. August 378 Urintests, davon 69 mit Untersuchungen auf EPO, sowie 84 Bluttests genommen. Nach Mitteilung der FINA vom Mittwoch gab es zudem 358 Bluttests vor der WM.

Mit diesen Daten soll der Anfang 2012 eingeführte Blutpass auf mehr als 30 Athleten ausgedehnt werden. «Wir haben das Ziel, Blutprofile von 500 Athleten anzulegen», hatte FINA-Generaldirektor Cornel Marculescu vor WM-Beginn erklärt.

Auch bei der WM 2011 in Shanghai hatte es keinen Dopingfall gegeben. In den vergangenen Jahren wurden allerdings zahlreiche Athleten aus der zweiten Reihe positiv getestet.

FINA-Mitteilung

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