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American Football : NFL gesprächsbereit bei Redskins-Namensänderung

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In die Bemühungen einer möglichen Namensänderung bei den Washington Redskins aus der National Football League NFL kommt Bewegung.

Wie bekannt wurde, will sich die Liga demnächst mit Vertretern der Oneida Nation, einem Indianervolk, zu Gesprächen treffen. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. Die Ureinwohner hatten vor einigen Monaten eine Kampagne gestartet und Vereins-Besitzer Dan Snyder aufgefordert, den Namen Redskins (Rothäute) sowie das Vereinswappen, ein Indianerkopf, abzulegen, da beides rassistisch sei.

NFL-Commissioner Roger Goodell hatte im Rahmen eines Treffens der NFL-Eigentümer Gesprächsbereitschaft signalisiert. «Wenn nur ein Mensch beleidigt wird, müssen wir uns die Sache anhören», sagte Goodell.

In die Debatte hatte sich kürzlich sogar Barack Obama eingemischt. Wenn er Besitzer des Teams wäre, so der US-Präsident, würde er über eine Namensänderung nachdenken. Der Verein wurde 1932 als Boston Braves gegründet und kurze Zeit später in Boston Redskins umbenannt. Seit 1937 ist der Club in Washington beheimatet.

Washington Post

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erstellt am 09.Okt.2013 | 22:15 Uhr

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