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Moderner Fünfkampf : Moderner Fünfkampf: Deutsche Frauen auf WM-Finalkurs

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Lena Schöneborn hat trotz schlechter äußerer Bedingungen einen guten Start bei der WM im Modernen Fünfkampf erwischt. Die Olympiasiegerin von 2008 beendete den ersten Tag der Qualifikation in Kaohsiung auf Taiwan als Dritte in der Gruppe A.

Auch ihre Berliner Mitstreiterinnen Claudia Knack (15.) und Annika Schleu (19.) haben nach Fechten und Schwimmen in der B-Gruppe noch Chancen auf das Finale der besten 36 am Freitag.

Bei den Männern erwischte Stefan Köllner (Potsdam) den besten Start. Er belegte beim Fechten in seiner Gruppe den siebten Platz. Für den Potsdamer WM-Neuling Fabian Liebig (20.) und Alexander Nobis (Berlin) als 23. dürfte es mit der Qualifikation für das Finale eng werden. Nobis gilt allerdings als starker Läufer.

«Ich hatte von Beginn an ein gutes Tempo und eine gute Spitze», kommentierte Schöneborn ihren starken Auftritt auf der Planche. Mit 26 Siegen und 7 Niederlagen gewann die Wahl-Berlinerin überlegen das Fechten. Das Schwimmen im warmen Wasser fanden alle Mehrkämpferinnen extrem ermüdend. «Das Wasser ist so warm wie die Luft», erklärte Bundestrainerin Kim Raisner zu den schwachen Zeiten. «Im Finale ist hoffentlich noch etwas drin», sagte Schöneborn.

Zuvor müssen die Frauen und die Männer noch den Combined aus Laufen und Schießen in der Qualifikation an diesem Donnerstag bewältigen. Das unbeständige Wetter, das der Taifun Trami mit sich brachte, zwang die WM-Organisatoren auch am Mittwoch zu mehreren Änderungen. «Die Sportlerinnen bemängeln, dass die Entscheidungen immer hin und her gehen», sagte Bundestrainerin Raisner.

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erstellt am 21.Aug.2013 | 11:58 Uhr

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