French Open in Paris : Alexander Zverev auch in Zweitrunden-Match Favorit

Als erster von sieben deutschen Tennisprofis muss Alexander Zverev in der zweiten Runde der French Open ran. /AP
Als erster von sieben deutschen Tennisprofis muss Alexander Zverev in der zweiten Runde der French Open ran. /AP

Als erster von sieben deutschen Tennisprofis muss Alexander Zverev in der zweiten Runde der French Open ran. Gegen Dusan Lajovic ist er erneut klar favorisiert. Die Nummer eins der Damen darf endlich zum ersten Mal spielen.

shz.de von
30. Mai 2018, 04:56 Uhr

Alexander Zverev macht in der zweiten Runde der French Open den Anfang aus deutscher Sicht. Als erster der sieben noch im Feld befindlichen deutschen Tennisprofis muss der Hamburger an diesem Mittwoch in Paris antreten.

Erst am Donnerstag folgen die Matches von Angelique Kerber, Julia Görges, Andrea Petkovic, Mischa Zverev, Jan-Lennard Struff und Maximilian Marterer. Sie alle hatten für einen erfolgreichen deutschen Dienstag im Stade Roland Garros gesorgt.

Zverev sollte im Normalfall als erster Deutscher die Runde der letzten 32 erreichen. Der Weltranglisten-Dritte ist auf dem Platz Nummer 1, der ihrem Abriss entgegensehenden Stierkampfarena, klarer Favorit gegen Dusan Lajovic. Der 27-jährige Serbe ist in der Weltrangliste nur auf Rang 60 geführt. Beide haben noch nie gegeneinander gespielt. «Lajovic ist eher der Sandplatzspieler», erklärte Zverev vor dessen Erstrundensieg über den Tschechen Jiri Vesely. Sollte sich Zverev durchsetzen, würde der 21-Jährige zum zweiten Mal nach 2016 in der dritten Runde in Paris stehen. Gegner wäre dort am Freitag entweder der an Nummer 26 gesetzte Damir Dzumhur aus Bosnien-Herzegowina oder der Mazedonier Radu Albot.

Am vierten Turniertag darf endlich auch die Weltranglisten-Erste Simona Halep spielen. Ihre Erstrunden-Partie gegen die jüngst im Finale von Nürnberg stehende Amerikanerin Alison Riske konnte am Dienstagabend nicht mehr ausgetragen werden. Außer der Rumänin spielen am Mittwoch auch noch die an Nummer zwei gesetzte Dänin Caroline Wozniacki und die an Nummer vier eingestufte Ukrainerin Jelina Switolina - beide aber schon in der zweiten Runde.

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