zur Navigation springen

Fall Makwala : IAAF-Chef Coe wehrt sich gegen Verschwörungstheorien

vom

IAAF-Präsident Sebastian Coe wehrt sich gegen Verschwörungstheorien im Fall Isaac Makwala nach dessen Ausschluss vom 400-Meter-Finale der Leichtathletik-WM in London.

shz.de von
erstellt am 09.Aug.2017 | 21:56 Uhr

«Jeder, der andeutet, dass dies eine Verschwörung ist, lebt offensichtlich auf einem völlig anderen Planeten», sagte der Brite im Interview der «Frankfurter Allgemeine Zeitung».

«Warum sollten wir ein Duell verhindern wollen, das diese Weltmeisterschaft geprägt hätte?» Ob das ein Olympiasieger in einer TV-Sendung andeute oder irgendwer sonst im Internet, «derjenige sollte sich ernsthaft fragen, ob er genug Luft kriegt», meinte Coe.

Der Sprinter aus Botswana war nach einer Magen-Darm-Erkrankung auf ärztliche Anordnung für 48 Stunden in Quarantäne geschickt worden. Mit dem Ausschluss über 400 Meter hätte, wie vom britischen Sender BBC gemutmaßt und vom früheren 400-Meter-Weltrekordler Michael Johnson kommentiert, womöglich der Sieg des kommenden Helden Wayde van Niekerk nicht gefährdet werden sollen.

FAZ-Interview (Bezahlschranke)

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert