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Auch Müller hofft auf Medaille : Diskuswerferin Julia Harting nach Zitterpartie im WM-Finale

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Diskuswerferin Julia Harting hat in der Qualifikation bei der Leichtathletik-WM mächtig bangen müssen.

Die Ehefrau von Olympiasieger Robert Harting und Vize-Europameisterin kam in London nur über die Weite weiter, nachdem sie die geforderten 62,50 Meter verpasst hatte. Als Elfte mit 61,70 Metern zog die Berlinerin doch noch ins Zwölfer-Finale ein.

Nadine Müller darf weiter auf ihre dritte WM-Medaille nach Silber 2011 und Bronze 2015 hoffen. Die 31-Jährige warf 63,35 Meter. Tagesbeste wurde die favorisierte zweimalige Olympiasiegerin Sandra Perkovic aus Kroatien mit 69,67 Metern. Die Magdeburgerin Anna Rüh schied mit schwachen 60,78 Metern aus.

«Der dritte Wurf ist an die Stange und dann erst richtig geflogen. Das hat mich geärgert. Der wäre bestimmt auf 64 gewesen», meinte Julia Harting.

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erstellt am 11.Aug.2017 | 13:39 Uhr

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