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Red-Bull-Teamchef: F1 ohne Ecclestone kaum denkbar

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London (dpa) - Für Red-Bull-Teamchef Christian Horner ist die Formel 1 ohne ihren Chefvermarkter Bernie Ecclestone kaum denkbar.

London (dpa) - Für Red-Bull-Teamchef Christian Horner ist die Formel 1 ohne ihren Chefvermarkter Bernie Ecclestone kaum denkbar.

«Bernie ist eine einzigartige Persönlichkeit, der die Formel 1 in den vergangenen 40 bis 45 Jahren extrem erfolgreich geführt hat», zitierte die britische Press Association den 39 Jahre alten Boss von Weltmeister Sebastian Vettel. «Das Geschäft ist heute so, weil er es genau auf diese Art betrieben hat. Es ist für ihn nicht vorstellbar, dort nicht zu sein.»

Horner gilt als enger Vertrauter Ecclestones und war Trauzeuge bei dessen dritter Hochzeit. Der 82-Jährige droht im Zusammenhang mit der Schmiergeld-Affäre um den früheren Bank-Vorstand Gerhard Gribkowsky wegen Bestechung ein Prozess vor dem Landgericht München.

Zudem muss sich der Formel-1-Zampano von Ende Oktober an wegen Schadenersatzforderungen vor Gericht in London verantworten. Der erste Termin in dem Verfahren stehe in der Woche um den 28. Oktober an, ein genauer Tag sei noch nicht festgelegt, hieß es am Dienstag vom Londoner High Court. Weitere Details wurden nicht genannt.

Für Horner ist Ecclestone dennoch die Idealbesetzung. «So lange Bernie in der Lage ist, das Geschäft zu führen, dann ist er der absolut richtige Mann», sagte der Red-Bull-Teamchef.

Horner-Aussagen bei «Daily Mail»

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erstellt am 13.Aug.2013 | 11:33 Uhr

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