Internationale Pressestimmen zum Großen Preis von Monaco

 Nico Rosberg und das Mercedes-Team wurden von der Presse gefeiert. Foto: Valdrin Xhemaj
Nico Rosberg und das Mercedes-Team wurden von der Presse gefeiert. Foto: Valdrin Xhemaj

Stuttgart (dpa) - Die Nachrichtenagentur dpa hat die internationale Pressestimmen zum Großen Preis von Monaco zusammengestellt.

shz.de von
27. Mai 2013, 01:00 Uhr

Stuttgart (dpa) - Die Nachrichtenagentur dpa hat die internationale Pressestimmen zum Großen Preis von Monaco zusammengestellt.

ITALIEN:

«La Gazzetta dello Sport»: «30 Jahre nach seinem Vater ist Rosberg der König von Monte Carlo. Rosberg spielt seinen Trumpf aus, aber es gibt einen Reifen-Krimi. Was für eine Konfusion. Alonso hatte zu leiden.»

«Tuttosport»: «Ein Desaster für Ferrari und zu viele Schatten über Mercedes. 30 Jahre nach seinem Vater gewinnt Nico Rosberg den Grand Prix in Monte Carlo.»

«Corriere dello Sport»: «Rosberg jubelt. Dieser Sieg war doppelt schön für den Deutschen. Schließlich hat vor 30 Jahren sein Vater in Monte Carlo gewonnen. Was für ein Schock für Massa.»

FRANKREICH:

«Le Figaro»: «Nico Rosberg feiert sein Festival - 30 Jahre nach seinem Vater Keke setzt sich der Deutsche auf den Straßen des Fürstentums durch.»

«Libèration»: «Nico Rosberg - 30 Jahre nach Keke setzt sich der deutsche Mercedes-Pilot in Monaco durch.»

GROSSBRITANNIEN:

«The Times»: «Rosberg gewinnt, aber Mercedes wird Betrug vorgeworfen wegen eines verbotenen Reifentests in Spanien.»

«Daily Mirror»: «Davongezogen! Sebastian Vettel hat seinen Vorsprung auf 21 Punkte vergrößert.»

«The Guardian»: «Nico Rosbergs Sieg in Monaco wird von einem Test-Streit überschattet.»

«The Independent»: «Wie der Vater, so der Sohn. Der eiskalte Deutsche von Mercedes gewinnt am 30. Jahrestag des Sieges seines Vaters in Monaco dank einer makellos Darbietung von Konzentration.»

SPANIEN:

«El País»: «Rosberg kontrolliert ein chaotisches Rennen nach Belieben und im Alleingang. Fast sah es so aus, als hätte ihm das Herausklettern aus seinem Rennwagen mehr Mühe bereitet als der Sieg.»

«El Mundo»: «In Monaco gilt das Recht des Stärkeren. Es dominieren die Fahrer, die nichts zu verlieren haben.»

«El Periódico»: «Der Triumph bleibt in der Familie: Nico Rosberg gewinnt 30 Jahre nach dem Erfolg seines Vaters ebenfalls den Großen Preis von Monaco.»

«As»: «Rosberg gewinnt den Großen Preis von Monaco, und Vettel baut seine Führungsposition in der WM-Gesamtwertung aus.»

ÖSTERREICH:

«Kronen Zeitung»: «Wie der Papa! Auch Nico ist ein "Monaco-Fürst".»

«Kurier»: «Nico gewann 30 Jahre nach seinem Vater souverän in der Stadt, in der er aufgewachsen ist und immer noch lebt. Durch nichts ließ sich der Deutsche aus der Ruhe bringen: weder durch die Diskussionen um die Mercedes-Reifentests, noch durch drei Safety-Cars und eine Rennunterbrechung.»

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