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Die Teams der Formel 1: Sauber

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BOLIDE

BOLIDE

Bei der Technik sorgte Sauber für einen Coup. Als Nico Hülkenberg und der Mexikaner Esteban Gutierrez den überwiegend grau lackierten Rennwagen enthüllten, fielen sofort die superschlanken Seitenkästen auf. Kein anderer Bolide weist eine so radikale Variante auf. «Wir haben uns mit dem Sauber C32-Ferrari hohe Ziele gesetzt, und ich bin zuversichtlich, dass wir diese auch erreichen können», sagte Chefdesigner Matt Morris. Auch die deutsche Nummer eins im Team ist vom Design des neuen Sauber begeistert: «Es ist innovativ und aggressiv, mal was Neues. Auf jeden Fall ist es ein Eyecatcher, kein anderer hat das in diesem Maße. Ich persönlich finds gut. Man muss aggressiv sein und innovativ denken, um in der Formel 1 einen Schritt weiter nach vorne machen zu können.»

SAISONZIEL

«Ich kann sagen, dass wir gut aufgestellt sind», teilte Sauber-Teamchefin Monisha Kaltenborn bei der Präsentation des neuen C32-Ferrari am Firmensitz im schweizerischen Hinwil zufrieden und zuversichtlich mit. Der Aufstieg der in Indien geborenen Juristin von der Geschäftsführerin zur Teamchefin stellt eine Sensation dar: Nie zuvor führte eine Frau in der Männerwelt Formel 1 einen Rennstall. Ziel für 2013 sei es, auf der guten Basis aus dem Vorjahr aufzubauen «und uns weiter zu verbessern», sagte Kaltenborn. 2012 belegte Sauber Rang sechs in der Konstrukteurs-WM.

PROGNOSE

Mit einem neuen, jungen und talentierten Fahrer-Duo sowie einen komplett neu designten Rennwagen kann Sauber auf die Fortsetzung des Aufwärtstrends hoffe. Den sechsten Platz in der Konstrukteurswertung sollte der Schweizer Traditionsrennstall verteidigen können. Vielleicht geht es aber auch für Sauber noch ein Stückchen höher hinaus.

(Stand: März 2013)

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erstellt am 16.Aug.2013 | 11:33 Uhr

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