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Die Teams der Formel 1: Lotus

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BOLIDE

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Der neue Lotus E21 ähnelt stark seinem Vorgängermodell, was angesichts der geringen Regeländerungen nicht verwunderlich ist. Farblich wurde indes das traditionelle schwarz-goldene Lotus-Design durch rote Elemente ergänzt. Das kann die krumme Nase optisch aber auch nicht wettmachen. Lotus verzichtete auf die erlaubte Blende, um den Knick vorm Cockpit kosmetisch zu verschönern. «Einige Teile des Wagens haben wir von Grund auf neu entworfen, in anderen Bereichen haben wir die Grundzüge unserer Designphilosophie der vergangenen Jahre weiter entwickelt», sagte Technikchef James Allison. «Wir wissen, dass wir in der letzten Saison ein gutes Auto hatten», meinte Top-Fahrer Kimi Räikkönen: «Jeder arbeitet jetzt daran, das Beste aus dem neuen Wagen herauszuholen.»

SAISONZIEL

Das Saisonziel ist ambitioniert: Mindestens Platz drei in der Konstrukteurswertung wird anvisiert. Am Ende des vergangenen Jahres musste sich der Traditionsrennstall aus Großbritannien noch hinter Red Bull, Ferrari und McLaren (378) einreihen. Teamchef Boullier ist sich sicher, wie sein Team das Ziel erreichen kann: «Im vergangenen Jahr haben wir im Sommer ein bisschen Boden verloren, aber wir wissen wo und warum das passiert ist. Wir haben von unseren Fehlern gelernt.»

PROGNOSE

Lotus kann mit dem ehemaligen Weltmeister Kimi Räikkönen und dem schnellen Franzosen Romain Grosjean zum erneut Favoritenschreck werden. Auch dank eines finanziell lukrativen Deals mit Getränkehersteller Coca-Cola könnte Lotus den dritten Platz in der Konstruktionswertung packen.

(Stand: März 2013)

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erstellt am 16.Aug.2013 | 11:33 Uhr

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