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Die Teams der Formel 1: Ferrari

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BOLIDE

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erstellt am 16.Aug.2013 | 11:33 Uhr

BOLIDE

Die «Rote Göttin» ist 2013 deutlich hübscher geworden. Im Gegensatz zur Vorgängerin trägt das 59. Formel-1-Modell von Ferrari keine Höckernase mehr und das traditionelle Ferrari-rot mit markantem schwarzen Lack im unteren Teil lässt sie erstrahlen. Mit dem F138 - die 13 steht für das laufende Kalenderjahr und die 8 für die Anzahl der letztmals zugelassenen acht Zylinder - soll eine neue Erfolgsära für die Scuderia eingeläutet werden. Aber nur eine schöne «Rote Göttin» wird Ferrari wohl nicht reichen, um Champion Sebastian Vettel im vierten Anlauf endlich zu schlagen.

SAISONZIEL

Ferrari kennt 2013 nur ein Ziel: Dem Dreifach-Champion Vettel das Formel-1-Leben zur Hölle zu machen. Nichts anderes als beide WM-Titel will die Scuderia am Ende Saison mit nach Maranello bringen. Der neue F138 soll Vizeweltmeister Fernando Alonso diesmal von Beginn an zum Siegkandidaten machen. «Jetzt müssen wir gewinnen», forderte Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo bei der Präsentation der neuen «Roten Göttin». Auch für Teamchef Stefano Domenicali gibt es nur ein Ziel: Die Geschichte von Ferrari fortzuschreiben. Der italienische Traditionsrennstall ist das Team, das wohl immer noch die größte Strahlkraft in der Königsklasse des Motorsports besitzt. Selbst wenn der letzte Fahrer-Titel Jahre zurückliegt: 2007 gewann der heutige Lotus-Pilot Kimi Räikkönen für die Scuderia den WM-Titel.

PROGNOSE

Wenn Ferrari seinen Fahrern Alonso und Felipe Massa direkt zu Saisonbeginn ein wettbewerbsfähiges Auto zur Verfügung stellt, ist für die Scuderia der Kampf um die WM-Krone eröffnet. Aber genau an der Wettbewerbsfähigkeit hatte es im vergangenen Jahr gehapert. Am Ende fehlten Alonso drei Punkte auf Weltmeister Vettel.

(Stand: März 2013)

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