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Der Große Preis von Südkorea

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Bereits zum vierten Mal befindet sich der Korea International Circuit im Rennkalender der Formel 1. Wegen der organisatorischen Probleme abseits des Asphalts, der schlechten Lage weit entfernt von der Metropolregion Seoul, und wegen des fantasielos gestalteten Rahmenprogramms konnte die Bevölkerung in den letzten zwei Jahren nur wenig für diesen Grand Prix begeistert werden.

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erstellt am 16.Aug.2013 | 11:33 Uhr

Bereits zum vierten Mal befindet sich der Korea International Circuit im Rennkalender der Formel 1. Wegen der organisatorischen Probleme abseits des Asphalts, der schlechten Lage weit entfernt von der Metropolregion Seoul, und wegen des fantasielos gestalteten Rahmenprogramms konnte die Bevölkerung in den letzten zwei Jahren nur wenig für diesen Grand Prix begeistert werden.

Doch der abwechslungsreiche Kurs von Hermann Tilke kam bei den Fahrern sofort gut an. Auch wenn die Strecke mit dem ständigen Wechsel von Geraden und Kurven nicht einfach zu meistern ist. Extra für die Formel 1 wird die normalerweise kürzere Rennstrecke, die den mittleren GP-Abschnitt bildet, erweitert. Die Runde gegen den Uhrzeigersinn beginnt und endet deshalb mit einer Art Stadtkurs. Allerdings fehlt zu großen Teilen noch die Hafenstadt, die in den kommenden Jahren entstehen soll. Weil der Asphalt unterschiedliche Qualitäten aufweist, verändert sich auch die Bodenhaftung auf den gut 5,5 Kilometern.

(Stand: März 2013)

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