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Der Große Preis von Singapur

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Zum fünften Mal lockt Singapur die Motorsport-Königsklasse zum nächtlichen Grand Prix. Die Bilder sind für die rund 80 000 Zuschauer auf den Tribünen und die Millionen zu Hause vor den TV-Geräten gleichermaßen beeindruckend: Die Hafenkulisse des südostasiatischen Stadtstaates wird perfekt inszeniert. Zahlreiche Flutlichtmasten beleuchten die 5,073 Kilometer des Marina Bay Street Circuit mit 3000 Lux taghell, um die Sicherheit zu gewährleisten. Der Energiebedarf ist dementsprechend hoch: Über drei Millionen Watt werden benötigt.

Zum fünften Mal lockt Singapur die Motorsport-Königsklasse zum nächtlichen Grand Prix. Die Bilder sind für die rund 80 000 Zuschauer auf den Tribünen und die Millionen zu Hause vor den TV-Geräten gleichermaßen beeindruckend: Die Hafenkulisse des südostasiatischen Stadtstaates wird perfekt inszeniert. Zahlreiche Flutlichtmasten beleuchten die 5,073 Kilometer des Marina Bay Street Circuit mit 3000 Lux taghell, um die Sicherheit zu gewährleisten. Der Energiebedarf ist dementsprechend hoch: Über drei Millionen Watt werden benötigt.

Der mit 23 Kurven gespickte Stadtkurs verlangt den Fahrern auch wegen des welligen Untergrundes enorm viel ab. Am Lenkrad ist ordentlich Arbeit gefordert: Ständig geht es nach rechts und links, das Auto will ausbrechen, der Abtrieb ist enorm. Da echte Top-Speed-Passagen Mangelware sind, gibt es auf der Runde gegen den Uhrzeigersinn kaum Überholmöglichkeiten. Immer droht ein Crash gegen die Mauer. Hier kann der kleinste Konzentrationsmangel schon zum Aus führen.

(Stand: März 2013)

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erstellt am 16.Aug.2013 | 11:33 Uhr

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